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Name: Vanilla Klasse: tanzende Waldläuferin Name: Vanilla Klasse: tanzende Waldläuferin
Skillpunkte Skillpunkte
Stärke 13 Stärke 18
Intelligenz 27 Intelligenz 43
Ausdauer 29 Ausdauer 43
Glück 13 Glück 18
Fertigkeiten Fertigkeiten
Tierzähmen Tierzähmen
@@ -12,3 +12,5 @@ Bogenschießen
Heilungslied Heilungslied
Kraftlied Kraftlied
Dreifachpfeil Dreifachpfeil
Explosionspfeil
Schwächungslied

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@@ -6,4 +6,4 @@ Die Kinder standen in einigem Abstand zu Levina und dem Tiger *Katzi*. Sie starr
Auf einmal ertönte die Stimme der freundlichen Frau: "Der Tiger ist besi si si krz." Die Stimme wurde zu einem kratzen und die Kinder konnten nichts mehr verstehen. "Fehler! Starte Korrektur." Die Kinder schauten sich verblüfft an. "Was ist hier gerade passiert?", wollte Levina wissen. "Vielleicht hätten wir den Tiger besiegen und nicht zähmen sollen und das Programm weiß nun nicht mehr, wie es weitermachen soll", antwortete Ophelia. "Der Tiger wurde überwunden", ertönte die Stimme erneut. Vor Levina erschien in strahlenden Licht ein weiterer Hinweis. Sie schnappte sich den Hinweis aus der Luft und fing direkt an vorzulesen. "Es endet dort, wo alles angefangen hat", las sie vor und schaute in die Runde. "Was soll das nun schon wieder bedeuten?", fragte sie die anderen Kinder. "Ich weiß es nicht, aber lasst uns doch irgendwo hinsetzen und mal darüber nachdenken", schlug Ophelia vor. Die Kinder nickten und verließen das Gehege in Richtung dem Platz, von dem sie gekommen sind. "Das ist das Restaurant, vielleicht finden wir dort was zum Knabbern. Mit Knabbereien kann ich immer besser knobeln", sagte Emelie. Sie nahmen sich im Restaurant Chips, Donuts, Popcorn und jedes der Kinder nahm sich noch ein Softeis und ein Slush. Sie setzten sich raus auf die Terrasse von wo aus man die Tiere im Park beobachten konnte. "Es endet dort, wo alles angefangen hat", wiederholte Emelie das Rätsel. "Vielleicht in einem Kreis. Fällt euch ein Kreis ein?", schlug sie vor. "Warum denn ein Kreis, wie kommst du denn da drauf?", fragte Milena. "Nun, ein Kreis endet dort, wo er angefangen hat" "Ah du hast recht, gute Idee." Milena wandte sich an ihre Cousinen: "Wisst ihr von einem Kreis, zu dem wir gehen sollten?" "Ähm, nein?", antwortete Levina etwas überrannt. "Ah, vielleicht auch der Ursprung, aber was könnte mit Ursprung gemeint sein", dachte Emelie laut nach. "Ah ich hab es", sagte da auf einmal Emanuel, "A" Die anderen Kinder schauten ihn verwirrt an. "A?", fragte Milena. "Ja, wenn man das Alphabet in einem Kreis aufschreibt, so kommt man, wenn man am Anfang ist, wieder an den Ursprung, also an den Start. Zu A", erklärte Emanuel. "Interessante Idee, aber sie erweitert die Kreis-Ursprungthematik nur", sagte Emelie. Die drei Kinder mit der Detektivklasse sprudelten nur so vor Ideen und wollten das Rätsel unbedingt knacken. Auf einmal war es still und Levina fühlte sich irgendwie unwohl. Keiner sagte mehr etwas und Emelie, Emanuel und Milena blickten Ophelia und Levina erwartungsvoll an. Ophelia brachte ein langgezogenes "Ja?" heraus. "Was sind eure Gedanken", sagten die drei so schnell, dass Levina und Ophelia zusammenzuckten. "Ja also", erwiderte Levina, "die letzten Rätsel hatten eigentlich etwas mit uns zu tun." "Genau, vielleicht meinen sie ja sowas, wie unseren Geburtsort? Oder dort wo unsere Eltern geheiratet haben?", ergänzte Ophelia. "Wo seid ihr geboren und wo haben eure Eltern geheiratet?", frage Milena. "Ja also geboren sind wir beide in Böblingen und wo unsere Eltern geheiratet haben, weiß ich nicht. Das waren nur meine ersten Einfälle, als ich das Rätsel gehört hatte", sagte Ophelia. "Böblingen ist aber eine riesige Stadt, wo sollen wir dort anfangen zu suchen." Ophelia stieg nun ebenfalls lautstark in die Diskussion ein. Auf einmal ertönte die Stimme der freundlichen Frau: "Der Tiger ist besi si si krz." Die Stimme wurde zu einem kratzen und die Kinder konnten nichts mehr verstehen. "Fehler! Starte Korrektur." Die Kinder schauten sich verblüfft an. "Was ist hier gerade passiert?", wollte Levina wissen. "Vielleicht hätten wir den Tiger besiegen und nicht zähmen sollen und das Programm weiß nun nicht mehr, wie es weitermachen soll", antwortete Ophelia. "Der Tiger wurde überwunden", ertönte die Stimme erneut. Vor Levina erschien in strahlenden Licht ein weiterer Hinweis. Sie schnappte sich den Hinweis aus der Luft und fing direkt an vorzulesen. "Es endet dort, wo alles angefangen hat", las sie vor und schaute in die Runde. "Was soll das nun schon wieder bedeuten?", fragte sie die anderen Kinder. "Ich weiß es nicht, aber lasst uns doch irgendwo hinsetzen und mal darüber nachdenken", schlug Ophelia vor. Die Kinder nickten und verließen das Gehege in Richtung dem Platz, von dem sie gekommen sind. "Das ist das Restaurant, vielleicht finden wir dort was zum Knabbern. Mit Knabbereien kann ich immer besser knobeln", sagte Emelie. Sie nahmen sich im Restaurant Chips, Donuts, Popcorn und jedes der Kinder nahm sich noch ein Softeis und ein Slush. Sie setzten sich raus auf die Terrasse von wo aus man die Tiere im Park beobachten konnte. "Es endet dort, wo alles angefangen hat", wiederholte Emelie das Rätsel. "Vielleicht in einem Kreis. Fällt euch ein Kreis ein?", schlug sie vor. "Warum denn ein Kreis, wie kommst du denn da drauf?", fragte Milena. "Nun, ein Kreis endet dort, wo er angefangen hat" "Ah du hast recht, gute Idee." Milena wandte sich an ihre Cousinen: "Wisst ihr von einem Kreis, zu dem wir gehen sollten?" "Ähm, nein?", antwortete Levina etwas überrannt. "Ah, vielleicht auch der Ursprung, aber was könnte mit Ursprung gemeint sein", dachte Emelie laut nach. "Ah ich hab es", sagte da auf einmal Emanuel, "A" Die anderen Kinder schauten ihn verwirrt an. "A?", fragte Milena. "Ja, wenn man das Alphabet in einem Kreis aufschreibt, so kommt man, wenn man am Anfang ist, wieder an den Ursprung, also an den Start. Zu A", erklärte Emanuel. "Interessante Idee, aber sie erweitert die Kreis-Ursprungthematik nur", sagte Emelie. Die drei Kinder mit der Detektivklasse sprudelten nur so vor Ideen und wollten das Rätsel unbedingt knacken. Auf einmal war es still und Levina fühlte sich irgendwie unwohl. Keiner sagte mehr etwas und Emelie, Emanuel und Milena blickten Ophelia und Levina erwartungsvoll an. Ophelia brachte ein langgezogenes "Ja?" heraus. "Was sind eure Gedanken", sagten die drei so schnell, dass Levina und Ophelia zusammenzuckten. "Ja also", erwiderte Levina, "die letzten Rätsel hatten eigentlich etwas mit uns zu tun." "Genau, vielleicht meinen sie ja sowas, wie unseren Geburtsort? Oder dort wo unsere Eltern geheiratet haben?", ergänzte Ophelia. "Wo seid ihr geboren und wo haben eure Eltern geheiratet?", frage Milena. "Ja also geboren sind wir beide in Böblingen und wo unsere Eltern geheiratet haben, weiß ich nicht. Das waren nur meine ersten Einfälle, als ich das Rätsel gehört hatte", sagte Ophelia. "Böblingen ist aber eine riesige Stadt, wo sollen wir dort anfangen zu suchen." Ophelia stieg nun ebenfalls lautstark in die Diskussion ein.
Levina hatte eine Idee, aber sie war sich nicht ganz sicher. Leise und vorsichtig sagte sie: "Ich hab eine Idee.", aber sie kam nicht richtig zu Wort und keiner beachtete sie. Sie versuchte es noch ein paar mal, aber keiner hörte ihr zu. Levina war sich nun ziemlich sicher, dass sie die Lösung des Rätsels gefunden hatte, aber wie sollte sie sich in dieser Gruppe Gehör verschaffen. Frustriert, schaute sie sich um. Irgendwie musste sie sich Gehör verschaffen. Sie wollte gerade aufgeben, als Katzi sie von hinten mit ihrem Kopf anstupste. "Kannst du mir vielleicht helfen?", dachte Levina und Katzi antwortete ihr, dass die anderen vielleicht ein wenig erschrecken werden. "Das ist egal, bitte ich muss meine Gedanken aussprechen und sie müssen mir zuhören." Katzi antwortete ihr, dass sie sich kurz die Ohren zuhalten sollte. Levina presste die Hände auf die Ohren und konnte direkt danach ein Brüllen hören, dass selbst durch ihre verschlossenen Ohren noch sehr laut zu hören war. Die anderen Kinder verstummten und blickten Katzi mit großen Augen an und damit direkt zu Levina. "Danke." dachte Levina mit einem Schmunzeln auf den Lippen und Katzi antwortet mit einem kleinen knurren. "Ich habe eine Idee, ich weiß leider nicht ganz genau wo, aber zusammen mit euch finden wir es heraus", fing Levina an, "Wisst ihr noch vor 3 Jahren auf Ophelias Geburtstag? Auf dem Spielplatz, als wir verstecke gespielt haben und diese Höhle unter dem Klettergerüst gefunden hatten. Dort haben wir die Abenteuerkanzlei gegründet, dort sind wir ins *Verborgene Land* gefallen. Dort hat unser erstes Abenteuer angefangen, und vielleicht endet dort unser zweites Abenteuer?" Sie schaute erwartungsvoll in die Runde. Ophelias Mundwinkel zuckten nach oben, bevor sie schrie:" Levina, du bist genial. Das muss es sein. Aber warum weißt du dann nicht wo es ist?" "Na ja, ich war damals drei Jahre alt. Ich kann mich leider nicht erinnern, wo dieser Spielplatz war", sagte sie verlegen. "Achso," antwortete Ophelia, "wenn es nur das ist? Das war damals auf dem Spielplatz beim Krankenhaus." Ophelia schüttelte den Kopf. "Man so genial Levina." freute sie sich. Levina wurde ein wenig rot. Die anderen Kinder schlugen mit Levina ein. "Danke", sagte sie und streichelte Katzi über den riesigen Kopf. Levina hatte eine Idee, aber sie war sich nicht ganz sicher. Leise und vorsichtig sagte sie: "Ich hab eine Idee.", aber sie kam nicht richtig zu Wort und keiner beachtete sie. Sie versuchte es noch ein paar mal, aber keiner hörte ihr zu. Levina war sich nun ziemlich sicher, dass sie die Lösung des Rätsels gefunden hatte, aber wie sollte sie sich in dieser Gruppe Gehör verschaffen. Frustriert, schaute sie sich um. Irgendwie musste sie sich Gehör verschaffen. Sie wollte gerade aufgeben, als Katzi sie von hinten mit ihrem Kopf anstupste. "Kannst du mir vielleicht helfen?", dachte Levina und Katzi antwortete ihr, dass die anderen vielleicht ein wenig erschrecken werden. "Das ist egal, bitte ich muss meine Gedanken aussprechen und sie müssen mir zuhören." Katzi antwortete ihr, dass sie sich kurz die Ohren zuhalten sollte. Levina presste die Hände auf die Ohren und konnte direkt danach ein Brüllen hören, dass selbst durch ihre verschlossenen Ohren noch sehr laut zu hören war. Die anderen Kinder verstummten und blickten Katzi mit großen Augen an und damit direkt zu Levina. "Danke." dachte Levina mit einem Schmunzeln auf den Lippen und Katzi antwortet mit einem kleinen knurren. "Ich habe eine Idee, ich weiß leider nicht ganz genau wo, aber zusammen mit euch finden wir es heraus", fing Levina an, "Wisst ihr noch vor 3 Jahren auf Ophelias Geburtstag? Auf dem Spielplatz, als wir verstecke gespielt haben und diese Höhle unter dem Klettergerüst gefunden hatten. Dort haben wir die Abenteuerkanzlei gegründet, dort sind wir ins *Verborgene Land* gefallen. Dort hat unser erstes Abenteuer angefangen, und vielleicht endet dort unser zweites Abenteuer?" Sie schaute erwartungsvoll in die Runde. Ophelias Mundwinkel zuckten nach oben, bevor sie schrie: "Levina, du bist genial. Das muss es sein. Aber warum weißt du dann nicht wo es ist?" "Na ja, ich war damals drei Jahre alt. Ich kann mich leider nicht erinnern, wo dieser Spielplatz war", sagte sie verlegen. "Ach so", antwortete Ophelia, "wenn es nur das ist? Das war damals auf dem Spielplatz beim Krankenhaus." Ophelia schüttelte den Kopf. "Man so genial Levina." freute sie sich. Levina wurde ein wenig rot. Die anderen Kinder schlugen mit Levina ein. "Danke", sagte sie und streichelte Katzi über den riesigen Kopf.

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# Wie kommen wir hier weg?
Levina betrachtete kurz ihren Status. "Wow, wir sind ja nochmal richtig im Level aufgestiegen. Ich bin jetzt Level 75", verkündete sie stolz. "Krass, das war mir in der ganzen Action mit Katzi gar nicht aufgefallen", freute sich auch Ophelia. Alle nahmen sich die Zeit, um ihre Skillpunkte zu verteilen. Ihr Charakterbogen sah nun wie folgt aus:
![](kapitel18.png)
"Wie machen wir nun weiter?", fragte Emelie. "Wir sollen doch Arx anrufen, wenn wir den letzten Hinweis gefunden haben", sagte Ophelia. Levina holte das Handy aus ihrer Tasche, zog die Antenne heraus und klappe das Handy auf. Es klingelte 3 Mal, dann konnte sie eine laute brüllende Stimme hören: "Ja, Dietmar hier." "Hallo Dietmar, ist Arx in der Nähe? Können wir ihn sprechen?", fragte Levina. "Ähm nein, der ist gerade verhindert. Habt ihr den Hinweis etwa gefunden?", wollte die Maus im Körper eines Bären wissen. "Haben wir. Er ist auf einem Spielplatz beim Krankenhaus. Dort, wo wir euch damals gefunden haben", erklärte Levina. "Ah super, dann weiß ich Bescheid", antwortete Dietmar. "Frag ihn, wie wir jetzt dort hinkommen sollen, wenn Arx nicht da ist", flüsterte Ophelia ihrer Schwester zu. Levina nickte und sagte: "Dietmar, wie sollen wir denn jetzt zum Spielplatz kommen?" "Ja, das ist jetzt ein wenig doof. Euch fällt sicher etwas ein. Ich muss jetzt schnell los. Bis später." Levina hörte ein Klicken und dann nichts mehr. "Hallo, Dietmar? Bist du noch da?" Aber es kam nichts mehr. "Er hat einfach aufgelegt, wie kommen wir denn jetzt zum Spielplatz?", fragte Milena. "Ich habe da schon eine Idee", sagte Levina und nahm die anderen Kinder mit in den Park.
Im Park angekommen führte Levina die anderen direkt zu den mexikanischen Gabelböcken. Die sahen Rehen sehr ähnlich, waren aber etwas größer und hatten ein hellbraunes Fell. "Was wollen wir hier?", fragte Emanuel. "Na ja, ich habe mal in der Medizini, diese Kinderzeitung aus der Apotheke, gelesen, dass der mexikanische Gabelbock das schnellste Landtier nach dem Geparden ist", unterrichtete Levina die anderen Kinder. Emanuel brachte diese Antwort nicht weiter: "Und was hilft und das nun?" "Lass mich mal machen. Vertraut mir", sagte Levina und ging mit ausgebreiteten Armen auf die Gabelböcke zu. "Also heute bin ich wirklich stolz auf meine kleine Schwester", prahlte Ophelia stolz. Auch Emelie und Milena verstanden, was Levina vorhat, und dann machte es auch bei Emanuel klick. Die Gabelböcke ließen Levina ganz nah an sich ran und dann streichelte sie die Tiere sachte. Sie zeigte auf die anderen Kinder und die Böcke liefen auf sie zu. "Los steigt auf, sie werden euch zum Spielplatz bringen", sagte Levina, während sie selbst auf Katzi stieg.
Die Reise dauerte seine Zeit, aber es machte unglaublich viel Spaß. Sie konnten auf den Tieren einfach über die Autobahn galoppieren. Aber anstatt um Wälder herumfahren zu müssen, wie Autos, konnten sie einfach durch den Wald reiten und dass mit einer enormen Geschwindigkeit. So kamen sie nach ein paar Stunden zum Wald, in dem sich der Spielplatz befand. Dort verabschiedeten sich die Kinder von den Böcken und ließen sie wieder nach Hause laufen. Sie machten sich auf den Weg, die restlichen Schritte zum Spielplatz zu laufen, als Katzi plötzlich zu knurren anfing. Dietmar stolperte vor den Kindern aus dem Dickicht. Er blutete aus mehreren Wunden und keuchte schwer: "Ich weiß nicht warum, aber hier sind ganz viele Bugs, so als ob sie schon auf uns gewartet hätten." Die Kinder rannten schnell zu Dietmar. Levina heilte Dietmars Wunden mit ihrem Heillied. Dann fragte sie ihn: "Erzähl uns allen, was passiert ist." "Fritz, Bruno und ich haben Arx eine Nachricht hinterlassen und sind dann direkt hier hergekommen. Als wir ankamen, ist eine riesige Horde Bugs erschienen und haben Bruno und Fritz besiegt. Ich konnte gerade noch so entkommen und bin dann in euch reingestolpert", erzählte der Bär. Katzi knurrte den großen Bären weiter an. "Katzi, hör auf, das ist ein Freund", befahl Levina dem Tiger mental. Katzi hörte auf zu knurren, ließ den riesigen Bären jedoch nicht aus den Augen. "Wie hoch ist eure Gewandtheit?", fragte Levina in die Gruppe. "Ich habe mich eher auf Glück und Intelligenz spezialisiert", sagte Emanuel. "Bei mir ist es auch so. Ich habe den Großteil meiner Punkte in Intelligenz gesteckt. Das bringt mir als Magierin am meisten", erklärte Levina. Milena und Emelie schüttelten nur den Kopf. "Okay, ich habe 43. Ich werde mich", "43 in Gewandtheit?", unterbrach Emanuel Levina mit großen Augen. "Ja, 43. Also ich werde mal vorsichtig zum Spielplatz schleichen, um uns einen Überblick zu verschaffen, womit wir es hier zu tun haben", sagte Levina.
Levina schlich sich direkt durch den Wald. Katzi begleitete sie, hatte sich jedoch unsichtbar gemacht. Sie kam zum Spielplatz und entdeckte, dass sie ein riesiges Problem hatten. Es waren nicht nur unfassbar viele Bugs vor Ort, sondern auch ein riesengroßer Käfer, der sicher so groß wie ein LKW war. Sie sah den Eingang unter dem Klettergerüst. In diesem Hohlraum unter dem Klettergerüst hatte damals alles angefangen. Sie erinnerte sich noch, wie sie dort um den Steintisch saßen und die Abenteurkanzlei gegründet hatten und wie dann der Boden unter ihnen verschwunden war. Sie schüttelte den Kopf. Keine Zeit nun in Erinnerungen zu schwelgen, dachte sie sich und ging zurück zu den anderen.
Als sie wieder bei den anderen ankam, sagte sie: "Leute, wir haben ein Problem." Alle erschraken und beschwerten sich: "Du kannst dich doch nicht so an uns anschleichen. Was hast du gesehen?"
"Nichts, was euch gefallen wird", sagte sie, nahm sich einen Stock und fing an im Dreck eine Zeichnung zu machen.

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