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Die Kinder standen auf einmal wieder in Glatzen-Pers Zimmer und Fmi sagte: "Oh, jetzt ist das Portal schon wieder verschwunden. Das ist aber schade." Levina hielt die goldene Karte hoch. "Das Portal ist weg, da wir erfolgreich waren." "Was? Das ist ja großartig. Darf ich sie mal sehen?", freute sich Fmi und wollte Levina gerade die Karte aus der Hand reißen, hielt sich dann aber zurück. "Vielleicht liest du sie doch einfach nur vor." Die Kinder standen auf einmal wieder in Glatzen-Pers Zimmer und Fmi sagte: "Oh, jetzt ist das Portal schon wieder verschwunden. Das ist aber schade." Levina hielt die goldene Karte hoch. "Das Portal ist weg, da wir erfolgreich waren." "Was? Das ist ja großartig. Darf ich sie mal sehen?", freute sich Fmi und wollte Levina gerade die Karte aus der Hand reißen, hielt sich dann aber zurück. "Vielleicht liest du sie doch einfach nur vor."
Levina nahm die Karte und las laut vor: "Mutti auf Tuchfühlung mit Tieren beim größten Klettergerüst von Deutschland." Sie blickte in die Runde. Ihr Cousins schüttelten nur den Kopf. Ophelia hielt ihre linke Hand ans Kinn: "Na ja, es muss irgendwo in dem Nachbau der echten Welt sein. Immerhin steht dort ja Deutschland." "Du hast recht", antwortete Levina. "Aber wie kommen wir dort jetzt hin ohne Arx Kraml?" Auf einmal meldete sich Bruno mal wieder zu Wort: "Das ist gar nicht schwer, wir können diese Welt über das Menü verlassen. Dann kommen wir wieder in die HUB-Welt. Von dort können wir theoretisch überall hin. Auch zu Arx Kraml. Der könnte vielleicht schon wieder zurück in der Spielwelt sein." Die Kinder schauten sich an "Na dann lasst uns mal zu ihm aufbrechen", gab Levina die Richtung an. Levina nahm die Karte und las laut vor: "Mutti auf Tuchfühlung mit Tieren beim größten Klettergerüst von Deutschland." Sie blickte in die Runde. Ihre Cousins schüttelten nur den Kopf. Ophelia hielt ihre linke Hand ans Kinn: "Na ja, es muss irgendwo in dem Nachbau der echten Welt sein. Immerhin steht dort ja Deutschland." "Du hast recht", antwortete Levina. "Aber wie kommen wir dort jetzt hin ohne Arx Kraml?" Auf einmal meldete sich Bruno mal wieder zu Wort: "Das ist gar nicht schwer, wir können diese Welt über das Menü verlassen. Dann kommen wir wieder in die HUB-Welt. Von dort können wir theoretisch überall hin. Auch zu Arx Kraml. Der könnte vielleicht schon wieder zurück in der Spielwelt sein." Die Kinder schauten sich an "Na dann lasst uns mal zu ihm aufbrechen", gab Levina die Richtung an.
Sie dachte wieder an das Menü. Vor ihr erschien erneut das Fenster. "Level 50 erreicht. Bitte Skillpunkte verteilen." "Leute, ich bin Level 50 geworden. Wie ist das für euch?", fragte Levina die Anderen. "Ich auch", antwortete Ophelia. "Wir auch", freuten sich Ilyas und Yassin. Sie dachte wieder an das Menü. Vor ihr erschien erneut das Fenster. "Level 50 erreicht. Bitte Skillpunkte verteilen." "Leute, ich bin Level 50 geworden. Ihr auch?", fragte Levina die Anderen. "Ich auch", antwortete Ophelia. "Wir auch", freuten sich Ilyas und Yassin.
Levina nahm sich nochmal die Zeit und verteilte ihre Skillpunkte. Sie erhöhte ihre Stärke um 8 und alle anderen Werte um 7, was ihr bei Gewandtheit und Intelligenz einen Bonus von 14 Punkten gab. Außerdem fiel ihr auf, dass sie eine neue Fertigkeit hatte. Levina nahm sich nochmal die Zeit und verteilte ihre Skillpunkte. Sie erhöhte ihre Stärke um 8 und alle anderen Werte um 7, was ihr bei Gewandtheit und Intelligenz einen Bonus von 14 Punkten gab. Außerdem fiel ihr auf, dass sie eine neue Fertigkeit hatte.
@@ -14,11 +14,11 @@ Ihr Charakterbogen sah nun wie folgt aus:
"Ich wäre dann so weit. Wie sieht es bei euch aus?", fragte Levina in die Runde. Die anderen Kinder nickten ihr zu. "Na dann los!" Levina öffnete in Gedanken das Menü und wählte "Welt verlassen". Es wurde wieder mal dunkel um sie herum und sie stand plötzlich wieder mitten auf dem Platz mit dem Delphinbrunnen. Um sie herum war ein ruhiges Treiben. Andere Bewohner des Erfundenen Landes gingen ihren Tätigkeiten nach. "Ich wäre dann so weit. Wie sieht es bei euch aus?", fragte Levina in die Runde. Die anderen Kinder nickten ihr zu. "Na dann los!" Levina öffnete in Gedanken das Menü und wählte "Welt verlassen". Es wurde wieder mal dunkel um sie herum und sie stand plötzlich wieder mitten auf dem Platz mit dem Delphinbrunnen. Um sie herum war ein ruhiges Treiben. Andere Bewohner des Erfundenen Landes gingen ihren Tätigkeiten nach.
Ophelia erschien vor ihr, blickte sich um und sagte: "Es ist gar nichts mehr von den Käfern zu sehen. Was ist da los?" Hinter den beiden Mädchen erscholl eine bekannte tiefe Stimme: "Ich sagte doch, sie verbreiten Chaos. Das ist nicht so schlimm, aber es stört und deswegen müssen wir Leva Doleaca finden, um es zu unterbinden." Vor ihnen stand Arx Kraml. Levina und Ophelia rannten zu ihm und umarmten ihn. "Wir hatten uns schon ganz schön Sorgen um dich gemacht, als du uns alleine durch das Portal geschickt hast", sagte Levina. "Alles halb so wild. Dass man K. O. geht, passiert einem auch beim normalen Spielen. Es ist nur nervig, wenn einen diese blöden Käfer erwischen. Kommt, wir gehen zu mir nach Hause. In dem Moment erschienen auch Ilyas und Yassin. "Ihr könnt direkt mitkommen", sagte Arx zu den beiden Rittern gewandt. Ihr könnt etwas für mich erledigen, wenn ihr wollt. Ophelia erschien vor ihr, blickte sich um und sagte: "Es ist gar nichts mehr von den Käfern zu sehen. Was ist da los?" Hinter den beiden Mädchen erscholl eine bekannte tiefe Stimme: "Ich sagte doch, sie verbreiten Chaos. Das ist nicht so schlimm, aber es stört und deswegen müssen wir Leva Doleaca finden, um es zu unterbinden." Vor ihnen stand Arx Kraml. Levina und Ophelia rannten zu ihm und umarmten ihn. "Wir hatten uns schon ganz schön Sorgen um dich gemacht, als du uns alleine durch das Portal geschickt hast", sagte Levina. "Alles halb so wild. Dass man K. O. geht, passiert einem auch beim normalen Spielen. Es ist nur nervig, wenn einen diese blöden Käfer erwischen. Kommt, wir gehen zu mir nach Hause." In dem Moment erschienen auch Ilyas und Yassin. "Ihr könnt direkt mitkommen", sagte Arx zu den beiden Rittern gewandt. "Ihr könnt etwas für mich erledigen, wenn ihr wollt."
Arx führte die Kinder durch die Gassen der Fachwerkhäuser zu einem alten kleinen Fachwerkhäuschen mit einem Holzzaun. Im Garten blühten verschiedene Blumen, vor dem Eingang war ein Beet mit reichlich Kräutern zu sehen und die Fensterläden an dem alten Häuschen waren anstatt mit Lamellen mit Herzen verziert, durch die man hindurchsehen könnte, wenn die Fensterläden geschlossen sind. Arx öffnete die Türen und innen kam ein gemütlicher kleiner Raum zum Vorschein. Auf einer Seite des Raumes war ein Kamin zu sehen, in dem ein Feuer brannte. Über dem Feuer stand ein großer Kessel, aus dem es herausdampfte. Der ganze Raum war gefüllt mit einem leckeren Duft nach Gulasch. "Ich hatte euch etwas zu essen vorbereitet, mögt ihr Gulasch?" Nach der ganzen Aufregung der letzten Stunden hatten die Kinder Hunger und freuten sich über die kleine Pause von ihrem Abenteuer. Arx führte die Kinder durch die Gassen der Fachwerkhäuser zu einem alten kleinen Fachwerkhäuschen mit einem Holzzaun. Im Garten blühten verschiedene Blumen, vor dem Eingang war ein Beet mit reichlich Kräutern zu sehen und die Fensterläden an dem alten Häuschen waren anstatt mit Lamellen mit Herzen verziert, durch die man hindurchsehen könnte, wenn die Fensterläden geschlossen sind. Arx öffnete die Türen und innen kam ein gemütlicher kleiner Raum zum Vorschein. Auf einer Seite des Raumes war ein Kamin zu sehen, in dem ein Feuer brannte. Über dem Feuer stand ein großer Kessel, aus dem es herausdampfte. Der ganze Raum war gefüllt mit einem leckeren Duft nach Gulasch. "Ich hatte euch etwas zu essen vorbereitet, mögt ihr Gulasch?" Nach der ganzen Aufregung der letzten Stunden hatten die Kinder Hunger und freuten sich über die kleine Pause von ihrem Abenteuer.
Als das Essen fast beendet war, aßen nur noch Levina und Ophelia. Da sie sehr langsam beim Essen waren, gingen Arx, Yassin und Ilyas vor die Tür. Nach ein paar Minuten kam Arx alleine zurück. "Wo sind unsere Cousins?", wollte Levina wissen. "Ich habe sie auf eine Mission geschickt. Sie sollen etwas recherchieren, das uns später noch helfen könnte. Nach dem Essen haben Levina, Ophelia, Arx und Bruno zusammengesessen und überlegt, wohin sie nun gehen mussten. "Der Hinweis ist eindeutig, wir müssen nach Deutschland, aber was müssen wir dort machen?", fragte Ophelia in die Runde. "Das hast du sehr gut bemerkt. Lasst uns nochmal alle Fakten sammeln", sagte Arx. "Der Hinweis lautet: 'Mutti auf Tuchfühlung mit Tieren beim größten Klettergerüst von Deutschland'. Die letzten Orte, an die wir gehen mussten, waren immer Erinnerungen aus eurer Vergangenheit oder aus euren Träumen. Denkt mal an eure Vergangenheit oder irgendwelche Spiele, die ihr immer gespielt habt." Levina dachte nach. Irgendwas in ihrem Kopf sagte ihr, dass sie die Antwort weiß, aber so ganz kam sie nicht darauf. "Urlaub…", sagte sie leise zu sich selbst und dachte weiter nach. Dann fiel es ihr auf einmal ein. "Ophelia, weißt du noch, dieser Park, in dem wir mal übernachtet hatten? Dort, wo der Lemur Mama die Hand auf den Schoß gelegt hatte? Serien…" Levina fiel der Name des Parks nicht mehr ein. Ophelia kam ihr zur Hilfe: "Du meinst den Serengeti-Park Ja, das muss es sein, das macht Sinn. Dort gab es dieses riesige Klettergerüst, das so hoch war, dass Papa sich auch nur so halb bis zur Spitze hochgetraut hatte." "Ja, stimmt", pflichtete Levina ihr bei. "Das ist es. Levina, du bist genial." "Du aber auch." Als das Essen fast beendet war, aßen nur noch Levina und Ophelia. Da sie sehr langsam beim Essen waren, gingen Arx, Yassin und Ilyas vor die Tür. Nach ein paar Minuten kam Arx alleine zurück. "Wo sind unsere Cousins?", wollte Levina wissen. "Ich habe sie auf eine Mission geschickt. Sie sollen etwas recherchieren, das uns später noch helfen könnte." Nach dem Essen haben Levina, Ophelia, Arx und Bruno zusammengesessen und überlegt, wohin sie nun gehen mussten. "Der Hinweis ist eindeutig, wir müssen nach Deutschland, aber was müssen wir dort machen?", fragte Ophelia in die Runde. "Das hast du sehr gut bemerkt. Lasst uns nochmal alle Fakten sammeln", sagte Arx. "Der Hinweis lautet: 'Mutti auf Tuchfühlung mit Tieren beim größten Klettergerüst von Deutschland'. Die letzten Orte, an die wir gehen mussten, waren immer Erinnerungen aus eurer Vergangenheit oder aus euren Träumen. Denkt mal an eure Vergangenheit oder irgendwelche Spiele, die ihr immer gespielt habt." Levina dachte nach. Irgendwas in ihrem Kopf sagte ihr, dass sie die Antwort weiß, aber so ganz kam sie nicht darauf. "Urlaub…", sagte sie leise zu sich selbst und dachte weiter nach. Dann fiel es ihr auf einmal ein. "Ophelia, weißt du noch, dieser Park, in dem wir mal übernachtet hatten? Dort, wo der Lemur Mama die Hand auf den Schoß gelegt hatte? Serien…" Levina fiel der Name des Parks nicht mehr ein. Ophelia kam ihr zur Hilfe: "Du meinst den Serengeti-Park. Ja, das muss es sein, das macht Sinn. Dort gab es dieses riesige Klettergerüst, das so hoch war, dass Papa sich auch nur so halb bis zur Spitze hochgetraut hatte." "Ja, stimmt", pflichtete Levina ihr bei. "Das ist es. Levina, du bist genial." "Du aber auch."
Sie gingen hinaus. Als sie gerade draußen angekommen waren, konnten sie Fritz und Dietmar sehen, die sich durch die engen Gassen der Fachwerkhäuser zwängten. Sie wurden begleitet von 3 Kindern. Levina und Ophelia erkannten die drei sofort. Emelie, Milena und Emanuel. Die Verwandten aus Wildberg haben es also auch in das Erfundene Land geschafft. Sie gingen hinaus. Als sie gerade draußen angekommen waren, konnten sie Fritz und Dietmar sehen, die sich durch die engen Gassen der Fachwerkhäuser zwängten. Sie wurden begleitet von 3 Kindern. Levina und Ophelia erkannten die drei sofort. Emelie, Milena und Emanuel. Die Verwandten aus Wildberg haben es also auch in das Erfundene Land geschafft.

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@@ -4,6 +4,6 @@ Die Kinder standen auf einem großen gepflasterten Platz. Auf einer Seite des Pl
Die Kinder stürmten los. "Kommt mit, ich zeige euch, wo wir damals geschlafen haben", rief Ophelia und rannte in die Richtung der Übernachtungshütten. Sie kamen zu einer kleinen Hütte, die wie ein halbes Fass aussah. "Dort drin hatten wir damals übernachtet und schaut mal, von hier kann man direkt in das Gehege schauen, in das wir müssen", erklärte Ophelia den anderen und zeigte hinter die Hütte. Die Kinder spähten in das Gehege. "Ich kann gar keine Lemuren sehen", sagte Milena enttäuscht. Auf einmal sprang etwas Großes gegen den Zaun des Geheges und brüllte. Aber so plötzlich, wie es aufgetaucht war, ist es auch wieder verschwunden. "What the heck? Was war das?", fragte Levina die Anderen. "Sah aus wie ein gestreifter Panther, nur viel größer", sagte Ophelia. "Es war ein Tiger, aber kein normaler Tiger. Mit unserer Fähigkeit *Auffassungsgabe* konnten wir es direkt erkennen", sagte Emelie. "Auffassungsgabe? Was ist das für eine Fähigkeit?", wollte Levina wissen. "Wir haben die Klasse Detektiv gewählt. Dadurch haben wir immer eine Fähigkeit aktiviert, die *Auffassungsgabe*. Damit fallen uns alle Details viel schneller auf als euch. Und meine *Auffassungsgabe* hat mir mitgeteilt, dass es sich um einen schwarzen Riesentiger gehandelt hat", berichtete Emelie. Levina nahm sich vor, ihre Fähigkeiten nochmal genau zu überprüfen, um ihre ganze Stärke nutzen zu können. "Und da sollen wir später rein?", stellte Emanuel fest. "Ja. Das schaffen wir schon irgendwie, jetzt lasst uns erstmal Spaß haben", sagte Levina. Die Kinder stürmten los. "Kommt mit, ich zeige euch, wo wir damals geschlafen haben", rief Ophelia und rannte in die Richtung der Übernachtungshütten. Sie kamen zu einer kleinen Hütte, die wie ein halbes Fass aussah. "Dort drin hatten wir damals übernachtet und schaut mal, von hier kann man direkt in das Gehege schauen, in das wir müssen", erklärte Ophelia den anderen und zeigte hinter die Hütte. Die Kinder spähten in das Gehege. "Ich kann gar keine Lemuren sehen", sagte Milena enttäuscht. Auf einmal sprang etwas Großes gegen den Zaun des Geheges und brüllte. Aber so plötzlich, wie es aufgetaucht war, ist es auch wieder verschwunden. "What the heck? Was war das?", fragte Levina die Anderen. "Sah aus wie ein gestreifter Panther, nur viel größer", sagte Ophelia. "Es war ein Tiger, aber kein normaler Tiger. Mit unserer Fähigkeit *Auffassungsgabe* konnten wir es direkt erkennen", sagte Emelie. "Auffassungsgabe? Was ist das für eine Fähigkeit?", wollte Levina wissen. "Wir haben die Klasse Detektiv gewählt. Dadurch haben wir immer eine Fähigkeit aktiviert, die *Auffassungsgabe*. Damit fallen uns alle Details viel schneller auf als euch. Und meine *Auffassungsgabe* hat mir mitgeteilt, dass es sich um einen schwarzen Riesentiger gehandelt hat", berichtete Emelie. Levina nahm sich vor, ihre Fähigkeiten nochmal genau zu überprüfen, um ihre ganze Stärke nutzen zu können. "Und da sollen wir später rein?", stellte Emanuel fest. "Ja. Das schaffen wir schon irgendwie, jetzt lasst uns erstmal Spaß haben", sagte Levina.
Die Kinder rannten in Richtung des Freizeitparks. "Wow, ist das ein riesiges Klettergerüst", staunte Emanuel nicht schlecht, als sie vor einem Klettergerüst standen, das in Höhe und Umfang alle anderen Klettergerüste, die er bisher gesehen hatte, in den Schatten stellte. "Schaut mal ganz da oben auf der Spitze." Milena deutete auf die Spitze des Klettergerüstes. Oben auf der Spitze schwebte die Zahl 200. "Kommt, lasst uns hochklettern. Wer zuerst oben ist!", brüllte Levina und rannte los. Die Kinder kletterten hoch. Zuerst kam Emelie an. Da sie die Größte der Kinder ist, konnte sie auch deutlich schneller klettern. Kaum hatte sie die Spitze erreicht, ertönte die freundliche Frauenstimme: "200 Punkte erhalten" Als die anderen Kinder nach und nach die Spitze erreichten, gab es für jedes Kind die Punkte und die freundliche Frauenstimme ertönte. "Damit haben wir nun schon 1000 Punkte", stellte Emelie fest, als sie wieder heruntergeklettert waren. Die Kinder gingen tiefer in den Freizeitpark und hatten den Spaß ihres Lebens. Alleine in einem Freizeitpark ist halt etwas Besonderes, wenn man nirgendwo anstehen muss. Sie fuhren mit den Achterbahnen, dem Kettenkarussell und mit der Wildwasserbahn. Es gab sogar eine Fahrt mit dem Schnellboot, das einen riesigen Ventilator hatte, um das Boot anzutreiben. Sie bekamen für jede Fahrt unterschiedliche Punkte. Als sie mit allem gefahren waren und den Park erkundet hatten, hatten sie einen Punktestand von 4000. "Wo sollen wir denn jetzt noch Punkte herbekommen?", wollte Milena wissen. Levina und Ophelia schauten sich an. "Das Coolste habt ihr noch gar nicht gesehen. Kommt mit." Sie gingen auf die andere Seite des Parks. Dort wartete ein Bus mit Gitterstäben als Fenstern auf sie. Als sie eingestiegen waren, fuhr der Bus automatisch los. "Wo bringt uns der Bus hin?", wollte Emanuel wissen. "Warte ab, du wirst es gleich sehen", sagte Levina und deutete nach vorne. Der Bus fuhr durch einen großen Bogen aus Holz. Als die Kinder durch den Bogen hindurchgefahren waren, schloss sich hinter ihnen ein großes Tor. Nun fuhren sie mit dem Bus durch eine große Wiese. Sie bogen um eine Ecke und auf einmal stand vor ihnen auf der Straße eine Giraffe. "Wow!" Die Kinder erstarrten. So nah waren sie einer Giraffe noch nie gekommen. Die Giraffe streckte ihre Zunge durch die Gitterstäbe. Emanuel und Levina fassten sie sofort an und mussten kichern. "Ih, das ist ganz schön glitschig", sagte Levina und lachte dabei. Sie fuhren durch den Park und kamen dabei den Tieren sehr nahe. Sie sahen Elefanten, Affen, verschiedene Rehe, Nashörner und auch Wildkatzen. Bei den Löwen und Tigern war es etwas gruselig, aber durch die Gitterstäbe konnten die Tiere nicht an die Kinder herankommen. "Hat sich schon jemand Gedanken darüber gemacht, was wir mit dem schwarzen Riesentiger machen?", fragte Ophelia in die Runde. "Ehrlich gesagt nein. Bisher habe ich einfach nur den Tag genossen", sagte Milena und zog dabei den Kopf ein wenig ein. Am Ende ihrer Tiersafari hatten die Kinder 4000 Punkte erhalten und damit die erforderlichen 8000 Punkte erreicht. "Juhu. Auf geht's. Ich denke, wir müssen uns jetzt auf einen Kampf vorbereiten", sagte Levina und zückte ihren Bogen. "Meinst du wirklich, wir können gegen dieses Wesen kämpfen?", wollte Emelie wissen. Emanuel war da schon etwas pragmatischer und zog einen alten Revolver aus seinem Inventar. "Als Detektive haben wir diese Waffe erhalten, die macht ordentlich Schaden." Die Kinder rannten in Richtung des Freizeitparks. "Wow, ist das ein riesiges Klettergerüst", staunte Emanuel nicht schlecht, als sie vor einem Klettergerüst standen, das in Höhe und Umfang alle anderen Klettergerüste, die er bisher gesehen hatte, in den Schatten stellte. "Schaut mal ganz da oben auf der Spitze." Milena deutete auf die Spitze des Klettergerüstes. Oben auf der Spitze schwebte die Zahl 200. "Kommt, lasst uns hochklettern. Wer zuerst oben ist!", brüllte Levina und rannte los. Die Kinder kletterten um wie Wetter das Klettergrüst hoch. Zuerst kam Emelie oben an. Da sie die Größte der Kinder war, konnte sie auch deutlich schneller klettern. Kaum hatte sie die Spitze erreicht, ertönte die freundliche Frauenstimme: "200 Punkte erhalten" Als die anderen Kinder nach und nach die Spitze erreichten, gab es für jedes Kind die Punkte und die freundliche Frauenstimme ertönte. "Damit haben wir nun schon 1000 Punkte", stellte Emelie fest, als sie wieder heruntergeklettert waren. Die Kinder gingen tiefer in den Freizeitpark und hatten den Spaß ihres Lebens. Alleine in einem Freizeitpark ist halt etwas Besonderes, wenn man nirgendwo anstehen muss. Sie fuhren mit den Achterbahnen, dem Kettenkarussell und mit der Wildwasserbahn. Es gab sogar eine Fahrt mit dem Schnellboot, das einen riesigen Ventilator hatte, um das Boot anzutreiben. Sie bekamen für jede Fahrt unterschiedliche Punkte. Als sie mit allem gefahren waren und den Park erkundet hatten, hatten sie einen Punktestand von 4000. "Wo sollen wir denn jetzt noch Punkte herbekommen?", wollte Milena wissen. Levina und Ophelia schauten sich an. "Das Coolste habt ihr noch gar nicht gesehen. Kommt mit." Sie gingen auf die andere Seite des Parks. Dort wartete ein Bus mit Gitterstäben als Fenstern auf sie. Als sie eingestiegen waren, fuhr der Bus automatisch los. "Wo bringt uns der Bus hin?", wollte Emanuel wissen. "Warte ab, du wirst es gleich sehen", sagte Levina und deutete nach vorne. Der Bus fuhr durch einen großen Bogen aus Holz. Als die Kinder durch den Bogen hindurchgefahren waren, schloss sich hinter ihnen ein großes Tor. Nun fuhren sie mit dem Bus durch eine große Wiese. Sie bogen um eine Ecke und auf einmal stand vor ihnen auf der Straße eine Giraffe. "Wow!" Die Kinder erstarrten. So nah waren sie einer Giraffe noch nie gekommen. Die Giraffe streckte ihre Zunge durch die Gitterstäbe. Emanuel und Levina fassten sie sofort an und mussten kichern. "Ih, das ist ganz schön glitschig", sagte Levina und lachte dabei. Sie fuhren durch den Park und kamen dabei den Tieren sehr nahe. Sie sahen Elefanten, Affen, verschiedene Rehe, Nashörner und auch Wildkatzen. Bei den Löwen und Tigern war es etwas gruselig, aber durch die Gitterstäbe konnten die Tiere nicht an die Kinder herankommen. "Hat sich schon jemand Gedanken darüber gemacht, was wir mit dem schwarzen Riesentiger machen?", fragte Ophelia in die Runde. "Ehrlich gesagt nein. Bisher habe ich einfach nur den Tag genossen", sagte Milena und zog dabei den Kopf ein wenig ein. Am Ende ihrer Tiersafari hatten die Kinder 4000 Punkte erhalten und damit die erforderlichen 8000 Punkte erreicht. "Juhu. Auf geht's. Ich denke, wir müssen uns jetzt auf einen Kampf vorbereiten", sagte Levina und zückte ihren Bogen. "Meinst du wirklich, wir können gegen dieses Wesen kämpfen?", wollte Emelie wissen. Emanuel war da schon etwas pragmatischer und zog einen alten Revolver aus seinem Inventar. "Als Detektive haben wir diese Waffe erhalten, die macht ordentlich Schaden."
Die Kinder liefen zur Tür des Geheges. Dort, wo vorher noch die Zahl Null in der Luft schwebte, schwebte nun die Zahl 8000. Als die Kinder der Zahl näherkamen, explodierte die Zahl wie ein Feuerwerk und die Tür öffnete sich einen kleinen Spalt. "Dann mal los", sagte Levina und trat als Erste durch die Tür, während sie einen Pfeil auf die Sehne legte und spannte. Die Kinder liefen zur Tür des Geheges. Dort, wo vorher noch die Zahl Null in der Luft schwebte, schwebte nun die Zahl 8000. Als die Kinder der Zahl näherkamen, explodierte die Zahl wie ein Feuerwerk und die Tür öffnete sich einen kleinen Spalt. "Dann mal los", sagte Levina und trat als Erste durch die Tür, während sie einen Pfeil auf die Sehne legte und spannte.

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# Das perfekte Team # Das perfekte Team
Levina betrat das Gehege. Es war quasi eine Kuppel, aus der auch keine Vögel herausfliegen konnten. Innen gab es einen Pfad, der links und rechts von einer Wiese umgeben war. Der Rasen war schön gemäht, jedoch kam nach drei Metern dichtes Gestrüpp. "Ich kann ihn nicht sehen", sagte Levina, während sie weiter in das Gehege schritt. "Achtung hinter dir", schrie Emelie da auf einmal. Levina rollte sich instinktiv ab, während sie sich umdrehte. Hinter ihr war nichts zu sehen. Sie wollte sich gerade bei ihrer Cousine beschweren, als knapp über ihr ein riesiges Maul eines Tigers erschien und über sie hinweg sprang. "Was war das?", brüllte Ophelia. "Der Tiger ist einfach aus dem Nichts aufgetaucht." "Stimmt gar nicht, ich konnte ihn die ganze Zeit sehen und hatte mich gewundert, warum Levina so nah an ihn rangeht und ihm dann sogar noch den Rücken zudreht", sagte Emanuel verwundert. "Manu, das muss an unserer *Auffassungsgabe* liegen", ergänzte Emelie. "Auf jeden Fall. Für mich war der Tiger einfach unsichtbar", bestätigte Levina. "Super, dass wir euch dabeihaben." Levina erhob sich blitzschnell aus dem Dreck und blickte sich nervös um. "Können wir das später besprechen? Wo steckt dieses Ding?", wollte sie von den anderen wissen. Emelie, Milena und Emanuel blickten sich im Gehege um. "Dort Levina, auf 3 Uhr", rief Emanuel Levina zu. Levina dachte kurz nach, wie die Uhr aussieht, und drehte sich dann schnell nach rechts. Sie konnte den Tiger nicht richtig sehen, aber vor ihr in der Luft war ein Flimmern zu erkennen, wie man es im Sommer über einer heißen Straße sehen konnte. "Dir zeig ich's", sagte Levina und benutzte ihre neue Fähigkeit Dreifachpfeil. Sie schoss den Pfeil ab, den sie auf der Sehne des Bogens gespannt hatte. In der Luft verwandelte sich der Pfeil in drei Pfeile, die alle direkt den unsichtbaren Tiger trafen, der durch den Treffer kurz sichtbar wurde. Der Tiger war mindestens so groß wie ein Pferd. So ein gewaltiges und zugleich majestätisches Tier hatte Levina noch nie gesehen. Die schwarzen und weißen Streifen glänzten leicht im Licht der Sonne. Der Tiger sprang auf Levina los. Da sie ihn nun jedoch sehen konnte, war es kein Problem für sie, auszuweichen. Sie rollte sich ab, spannte den Bogen erneut und feuerte ab. Der Tiger hatte seine Lektion auch gelernt und wich dem Pfeil blitzschnell aus. Wieder verschwand der Tiger. "Wo ist er jetzt schon wieder hin?", schrie Levina, der das Katz-und-Maus-Spiel langsam auf die Nerven ging. "Wir können ihn gerade auch nicht sehen", sagte Milena. "Was ist eigentlich mit Ophelia auf einmal los? Die steht hier wie angewurzelt und hat die Augen zu." "Sie bereitet einen mächtigen Zauber vor, ihr müsst sie schützen", erklärte Levina, während sie wieder das Luftflimmern suchte. Levina erblickte es, hinter den anderen Kindern, die alle in ihre Richtung geschaut hatten. Sie schoss ohne zu zögern ihren Pfeil ab. Wieder traf sie den Tiger, der dadurch sichtbar wurde. "Achtung", rief sie den anderen Kindern zu. Emanuel, Milena und Emelie drehten sich um und schossen mit ihren Detektivrevolvern auf den Tiger. Das gefiel dem Tiger überhaupt nicht und er zog sich erneut zurück. Dieses Mal hatte er es wieder auf Levina abgesehen, aber die drei Detektive waren nach ihren Schüssen wohl nicht in der Lage, ihre *Auffassungsgabe* zu verwenden, und konnten sie nicht vorwarnen. Der Tiger erschien und Levina konnte sich gerade noch zur Seite schmeißen und den Krallen des Tigers entgehen. Er erwischte sie jedoch an ihrem Oberschenkel und drei fette Kratzer zogen sich über Levinas Bein. Nach der Landung drehte sich der Tiger blitzschnell um, um den Moment der verletzten Waldläuferin auszunutzen, und griff erneut an. Levina, tatsächlich von ihren Kratzern etwas eingeschränkt, sah den Tiger auf sich zuspringen, konnte sich jedoch nicht richtig bewegen. Sie dachte, nun sei es mit ihr vorbei, als auf einmal vom Himmel riesige Eissplitter fielen und den Tiger nicht nur trafen, sondern auch noch verlangsamten. Ophelia war mit dem Wirken ihres Zaubers fertig. Durch den Zauber schaffte Levina es, im letzten Moment auszuweichen. Der Tiger war nun durch das Eis etwas eingefroren und dadurch langsamer und zog sich erstmal zurück. Levina nutzte die Chance und sang: "Heile heile Gänschen" und streichelte dabei über ihr Bein. "Bist du nun vollkommen übergeschnappt?", fragte Milena. "Nein, schaut, sie kann sich heilen", erklärte Ophelia, die nun nach ihrem Zauber wieder sprechen konnte. Levinas' Wunden schlossen sich und sie war wieder so beweglich wie zuvor. Levina betrat das Gehege. Es war quasi eine Kuppel, aus der auch keine Vögel herausfliegen konnten. Innen gab es einen Pfad, der links und rechts von einer Wiese umgeben war. Der Rasen war schön gemäht, jedoch kam nach drei Metern dichtes Gestrüpp. "Ich kann ihn nicht sehen", sagte Levina, während sie weiter in das Gehege schritt. "Achtung hinter dir", schrie Emelie da auf einmal. Levina rollte sich instinktiv ab, während sie sich umdrehte. Hinter ihr war nichts zu sehen. Sie wollte sich gerade bei ihrer Cousine beschweren, als knapp über ihr ein riesiges Maul eines Tigers erschien und über sie hinweg sprang. "Was war das?", brüllte Ophelia. "Der Tiger ist einfach aus dem Nichts aufgetaucht." "Stimmt gar nicht, ich konnte ihn die ganze Zeit sehen und hatte mich gewundert, warum Levina so nah an ihn rangeht und ihm dann sogar noch den Rücken zudreht", sagte Emanuel verwundert. "Manu, das muss an unserer *Auffassungsgabe* liegen", ergänzte Emelie. "Auf jeden Fall. Für mich war der Tiger einfach unsichtbar", bestätigte Levina. "Super, dass wir euch dabeihaben." Levina erhob sich blitzschnell aus dem Dreck und blickte sich nervös um. "Wo steckt dieses Ding?", wollte sie von den anderen wissen. Emelie, Milena und Emanuel blickten sich im Gehege um. "Dort Levina, auf 3 Uhr", rief Emanuel Levina zu. Levina dachte kurz nach, wie die Uhr aussieht, und drehte sich dann schnell nach rechts. Sie konnte den Tiger nicht richtig sehen, aber vor ihr in der Luft war ein Flimmern zu erkennen, wie man es im Sommer über einer heißen Straße sehen konnte. "Dir zeig ich's", sagte Levina und benutzte ihre neue Fähigkeit Dreifachpfeil. Sie schoss den Pfeil ab, den sie auf der Sehne des Bogens gespannt hatte. In der Luft verwandelte sich der Pfeil in drei Pfeile, die alle direkt den unsichtbaren Tiger trafen, der durch den Treffer kurz sichtbar wurde. Der Tiger war mindestens so groß wie ein Pferd. So ein gewaltiges und zugleich majestätisches Tier hatte Levina noch nie gesehen. Die schwarzen und weißen Streifen glänzten leicht im Licht der Sonne. Der Tiger sprang auf Levina los. Da sie ihn nun jedoch sehen konnte, war es kein Problem für sie, auszuweichen. Sie rollte sich ab, spannte den Bogen erneut und feuerte ab. Der Tiger hatte seine Lektion auch gelernt und wich dem Pfeil blitzschnell aus. Wieder verschwand der Tiger. "Wo ist er jetzt schon wieder hin?", schrie Levina, der das Katz-und-Maus-Spiel langsam auf die Nerven ging. "Wir können ihn gerade auch nicht sehen", sagte Milena. "Was ist eigentlich mit Ophelia auf einmal los? Die steht hier wie angewurzelt und hat die Augen zu." "Sie bereitet einen mächtigen Zauber vor, ihr müsst sie schützen", erklärte Levina, während sie wieder das Luftflimmern suchte. Levina erblickte es, hinter den anderen Kindern, die alle in ihre Richtung geschaut hatten. Sie schoss ohne zu zögern ihren Pfeil ab. Wieder traf sie den Tiger, der dadurch sichtbar wurde. "Achtung", rief sie den anderen Kindern zu. Emanuel, Milena und Emelie drehten sich um und schossen mit ihren Detektivrevolvern auf den Tiger. Das gefiel dem Tiger überhaupt nicht und er zog sich erneut zurück. Dieses Mal hatte er es wieder auf Levina abgesehen, aber die drei Detektive waren nach ihren Schüssen wohl nicht in der Lage, ihre *Auffassungsgabe* zu verwenden, und konnten sie nicht vorwarnen. Der Tiger erschien und Levina konnte sich gerade noch zur Seite schmeißen und den Krallen des Tigers entgehen. Er erwischte sie jedoch an ihrem Oberschenkel und drei fette Kratzer zogen sich über Levinas Bein. Nach der Landung drehte sich der Tiger blitzschnell um, um den Moment der verletzten Waldläuferin auszunutzen, und griff erneut an. Levina, tatsächlich von ihren Kratzern etwas eingeschränkt, sah den Tiger auf sich zuspringen, konnte sich jedoch nicht richtig bewegen. Sie dachte, nun sei es mit ihr vorbei, als auf einmal vom Himmel riesige Eissplitter fielen und den Tiger nicht nur trafen, sondern auch noch verlangsamten. Ophelia war mit dem Wirken ihres Zaubers fertig. Durch den Zauber schaffte Levina es, im letzten Moment auszuweichen. Der Tiger war nun durch das Eis etwas eingefroren und dadurch langsamer und zog sich erstmal zurück. Levina nutzte die Chance und sang: "Heile heile Gänschen" und streichelte dabei über ihr Bein. "Bist du nun vollkommen übergeschnappt?", fragte Milena. "Nein, schaut, sie kann sich heilen", erklärte Ophelia, die nun nach ihrem Zauber wieder sprechen konnte. Levinas' Wunden schlossen sich und sie war wieder so beweglich wie zuvor.
Der Kampf zog sich lange hin und wiederholte sich immer wieder. Die Kinder mit der Detektivklasse warnten Levina, wenn der Tiger sie anspringen wollte. Sie schoss Pfeile auf ihn. Danach versuchte er es bei den anderen Kindern, wodurch sie eine kurze Zeit ihre *Auffassungsgabe* verloren und Levina quasi blind gegen den Tiger kämpfen musste. Doch in dieser Zeit war auch Ophelia wieder mit dem Zaubern fertig und verlangsamte den Tiger. Dieses Schema wurde mehrere Male wiederholt, bis Levina laut sagte: "Das kann doch nicht sein, wie viele Lebenspunkte hat dieses Monstrum?" Da kam ihr plötzlich eine Idee und sie erinnerte sich an ihre Fähigkeiten. Sie steckte den Bogen weg und öffnete ihre Arme, so als wollte sie den Tiger umarmen. "Levina, pass auf!", brüllte Ophelia da. Doch Levina blieb einfach mit offenen Armen stehen, der Tiger sprang sie an. Für Levina verging die Zeit wie in Zeitlupe. Sie konnte sehen, wie der Tiger langsam auf sie zugeflogen kam. Von seinen spitzen Zähnen tropfte Sabber und die Krallen waren so groß wie Finger eines Erwachsenen. Kurz bevor der Tiger sie erreichte, machte sie einen kleinen Schritt auf ihn zu. Ophelia konnte sehen, wie der riesige Tiger auf ihre kleine Schwester zuflog und sie dann unter sich begrub. "Levina, nein!", schrie sie voller Panik. Das kann doch nicht sein, da wird ihre Schwester vor ihren Augen von einem Tiger verspeist. Der Tiger erhob sich und Ophelia konnte einen Blick auf ihre Schwester werfen. Der Tiger senkte wieder den Kopf, öffnete sein Maul und die Kinder konnten hören, wie Levina auf einmal lachte. "Moment, was passiert hier?", wollte Ophelia wissen. Über dem Tiger erschien auf einmal ein Name, so wie über allen anderen Bewohnern des *Erfundenen Landes*. Der Kampf zog sich lange hin und wiederholte sich immer wieder. Die Kinder mit der Detektivklasse warnten Levina, wenn der Tiger sie anspringen wollte. Sie schoss Pfeile auf ihn. Danach versuchte er es bei den anderen Kindern, wodurch sie eine kurze Zeit ihre *Auffassungsgabe* verloren und Levina quasi blind gegen den Tiger kämpfen musste. Doch in dieser Zeit war auch Ophelia wieder mit dem Zaubern fertig und verlangsamte den Tiger. Dieses Schema wurde mehrere Male wiederholt, bis Levina laut sagte: "Das kann doch nicht sein, wie viele Lebenspunkte hat dieses Monstrum?" Da kam ihr plötzlich eine Idee und sie erinnerte sich an ihre Fähigkeiten. Sie steckte den Bogen weg und öffnete ihre Arme, so als wollte sie den Tiger umarmen. "Levina, pass auf!", brüllte Ophelia da. Doch Levina blieb einfach mit offenen Armen stehen, der Tiger sprang sie an. Für Levina verging die Zeit wie in Zeitlupe. Sie konnte sehen, wie der Tiger langsam auf sie zugeflogen kam. Von seinen spitzen Zähnen tropfte Sabber und die Krallen waren so groß wie Finger eines Erwachsenen. Kurz bevor der Tiger sie erreichte, machte sie einen kleinen Schritt auf ihn zu. Ophelia konnte sehen, wie der riesige Tiger auf ihre kleine Schwester zuflog und sie dann unter sich begrub. "Levina, nein!", schrie sie voller Panik. Das kann doch nicht sein, da wird ihre Schwester vor ihren Augen von einem Tiger verspeist. Der Tiger erhob sich und Ophelia konnte einen Blick auf ihre Schwester werfen. Der Tiger senkte wieder den Kopf, öffnete sein Maul und die Kinder konnten hören, wie Levina auf einmal lachte. "Moment, was passiert hier?", wollte Ophelia wissen. Über dem Tiger erschien auf einmal ein Name, so wie über allen anderen Bewohnern des *Erfundenen Landes*.