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# 1. Das Abenteuer beginnt
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# Das Abenteuer beginnt
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"Morgen ist es endlich so weit", dachte Levina. "Morgen habe ich endlich Geburtstag". Es war die Nacht vor Levinas Geburtstag und Levina hoffte, dass sie alle Geschenke, die sie sich gewünscht hatte, auch bekommen würde. Levina war so nervös, und aufgeregt, dass sie so schnell wie möglich ins Bett wollte. Darum hatte sie sich direkt nach dem Abendbrot die Zähne geputzt, den Schlafanzug angezogen und kroch unter ihre Bettdecke.
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Levina lag bereits eine weile im Bett, als ihre große Schwester Ophelia ins Zimmer kam und die Leiter zu ihrem Stockbett hochkletterte. Von oben hörte Levina ihre Schwester fragen: "Weißt du noch vor 3 Jahren an meinem sechsten Geburtstag? Als wir im Verborgenen Land waren?" "Das haben wir uns doch nur eingebildet!", antwortete Levina. "Ich bin mir auch nicht mehr so ganz sicher", erwiderte Ophelia "aber das Amulett, dass ich von Fmi bekommen habe, zeigt, dass es doch wahr gewesen sein muss." Ophelia zog ein Amulett unter ihrem Kissen hervor, das den ganzen Raum erhellte. "Aber warum haben wir dann so lange nichts von unseren Freunden gehört?" wollte Levina von ihrer großen Schwester wissen. "Das kann ich dir nicht sagen. Vielleicht liegt es daran, dass wir umgezogen sind. Ich unsere Freunde von damals wieder gerne sehen! Jetzt schlaf mal. Morgen ist dein Geburtstag. Freust du dich schon?"
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@@ -7,7 +7,10 @@ Levina lag bereits eine weile im Bett, als ihre große Schwester Ophelia ins Zim
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In der Nacht wurde Levina geweckt. "Klopft da etwas gegen den Rollladen?", fragte sich Levina während sie langsam immer wacher wurde.
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"Levina, bist du wach? Hörst du das auch?" flüsterte Ophelia in die Stille sodass Levina zusammenzuckte.
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"Ja. Was ist das?" "Ich weiß es nicht. Komm lass uns nachsehen."
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Levina stand aus dem Bett auf, während Ophelia die Leiter herunterstieg. Es klopfte erneut an den Rollladen. Diesmal etwas fester. "Komm lass uns nachsehen", schlug Levina vor und zog am Rollladenband. Draußen war es Dunkel, die Straßenlaternen warfen ein schwaches Licht auf die Straße. Auf der anderen Straßenseite konnten die Schwestern den Fußballplatz sehen, der nun schwarz dalag. Ansonsten war nichts zu sehen. "Moment, ich habe eine Idee.", Ophelia kletterte auf ihr Bett zurück und holte das Amulett, das sie von der Fee Fmi bekommen hatte unter ihrem Kopfkissen hervor. Sofort wurde das ganze Zimmer hell erleuchtet. Als Ophelia sich dem Fenster näherte, änderte sich die Farbe des Lichtes von einem hellen Gelb zu einem dunklen pink Ton.
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"Ophelia, schau mal dein Amulett", sagte Levina und zeigte auf das Amulett. "Was ist hier los? Das hat es ja noch nie gemacht?" Plötzlich gab es einen Schlag gegen das Fenster. Dieses Mal konnten Levina und Ophelia einen kleinen leuchtenden Punkt entdecken. "Das ist Fmi. Los mach das Fenster auf." Levina öffnete das Fenster und der kleine hell weiß leuchtende Punkt, der die kleine Fee war, kam hereingeflogen. Kurz darauf folgten ihr zwei flauschige bunte Bälle. Jedes dieser Fellknäuel hatte große Nasen dort, wo ein Gesicht wäre. "Quatzolottdot?", fragte Levina und zeigte auf einen der kleinen Fellknäuel.
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"Höchst persönlich", antwortete das kleine Fellknäuel mit einer Stimme, die sich so anhörte, als wenn sich jemand beim Sprechen die Nase zu hält. "Nett euch endlich wiederzusehen. Wir brauchen ganz dringend eure Hilfe. Das "Erfundene Land" ist in großer Gefahr und wir wissen nicht, wer uns noch helfen kann. Ihr seid unsere letzte Hoffnung."
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"Höchst persönlich", antwortete das kleine Fellknäuel mit einer Stimme, die sich so anhörte, als wenn sich jemand beim Sprechen die Nase zu hält. "Nett euch endlich wiederzusehen. Wir brauchen ganz dringend eure Hilfe. Das *Erfundene Land* ist in großer Gefahr und wir wissen nicht, wer uns noch helfen kann. Ihr seid unsere letzte Hoffnung."
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# 2. Wer will ich sein?
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# Wer will ich sein?
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Quatzlodldot zog zwei Kronen aus Ästen aus seinem Fell hervor. "Legt euch bitte in eure Betten und setzt diese Kronen auf", forderte Quatzolodldot die beiden Schwestern auf. Sofort kletterte Ophelia zurück in ihr Stockbett und Levina kroch in *Betthöhle* unter ihrer Schwester. "Was ist passiert?", wollte Levina von ihren Fabelwesen wissen. "Wir erklären es euch gleich", erwiderte Quatzlodldot. "Geht es den anderen gut?", Ophelia streckte den Kopf von oben herunter und schaute den kleinen Quatzl an. "Ja, aber dazu später mehr. Wir haben nicht viel Zeit", antwortete das kleine Pelzbündel. Ophelia wurde von der kleinen Fee wieder in ihr Bett zurückgezogen.
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# 3. Das erfundene Land
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# Das erfundene Land
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"Wow", hörte Levina auf einmal hinter sich. Sie drehte sich um und sah ihre Schwester. Über ihrem Kopf schwebte in weißer Schrift der Name "Josefina" und daneben stand eine eins. Levina schaute ihrer Schwester direkt in die Augen. Sie sah genau so aus wie immer. Ophelia starrte Levina an und fragte dann "Levina? Bist du das? Wieso konntest du eine Elfe auswählen? Das gab es bei mir überhaupt nicht zur Auswahl. Das ist ungerecht. Du siehst aber echt cool aus". "Danke. Ich weiß auch nicht warum. Auf einmal konnte ich die Elfe auswählen und sie hat mir sehr gut gefallen", antwortete Levina. "Ja das passt super zu dir, die Goldenden Haare und die spitzen Ohren und wow, deine Augen leuchten ja noch blauer als sonst. Ich hatte überlegt, ob ich nen Troll nehmen soll, aber ich konnte mich nicht entscheiden. Deswegen hab ich dann einfach mich selbst genommen. Aber nun zum wichtigsten: Wo sind wir hier?", wollte Ophelia wissen.
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"Ich weiß es nicht", antwortete Levina, "Aber es sieht wunderschön aus. Der Brunnen mit den Delphinen gefällt mir besonders gut."
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# 4. Die Käfer kommen
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# Die Käfer kommen
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Die ganze Masse aus Orks, Trollen, Maulwürfen, Mäusen, Bären und Magiern rannten auf die beiden Mädchen und Arx zu. Die Menge schrie vor panischer Angst. Hinter der Menge konnte Levina riesige Käfer entdecken. Sie sahen aus wie Mistkäfer nur in Golden und riesengroße. Sie waren mindestens so groß wie Schweine oder Schafe.
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# 5. Die Maus und die Bären
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# Die Maus und die Bären
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Die Kinder erblickten zwischen den Bäumen zwei riesige braune Fellknäuel. Sie kamen auf die Kinder zu. Es waren riesige braune Bären. Bären so hoch wie Häuser. Sie brüllten Levina und Ophelia in einer enormen Lautstärke an. Levina und Ophelia mussten sich die Ohren zuhalten so laut war es. Die beiden Kinder wollten gerade die Flucht ergreifen, als Arx Kraml die sie an der Schulter festhielt. "Ihr braucht keine Angst zu haben. Das sind doch unsere Freunde. Schaut euch doch die Namen über ihren Köpfen an."
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Levina schaute hoch und las über den Köpfen der beiden Bären die Namen Fritz und Dietmar. Sie erblickte auch einen dritten Namen zwischen den beiden Namen Bruno. Sie konnte jedoch kein drittes Wesen sehen. Ophelia schrie ein lautes "häääääh" in den Wald. Levina war genauso verwirrt und sagte: "Waren Fritz und Dietmar nicht 2 Mäuse und war Bruno nicht der große Bär?"
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Arx Kraml antwortete mit einem tiefen herzlichen Lachen: "Levina ist doch auch kein Mensch in der erfundenen Welt. Hier kann jeder sein, wer er will und unsere drei Freunde haben sich überlegt, die Rollen mal zu tauschen."
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Arx Kraml antwortete mit einem tiefen herzlichen Lachen: "Levina ist doch auch kein Mensch im *Erfundene Land*. Hier kann jeder sein, wer er will und unsere drei Freunde haben sich überlegt, die Rollen mal zu tauschen."
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Während Arx das sagte, erkannte Levina, dass auf der Schulter des Bären Dietmar eine kleine graue Maus saß und über dieser Maus war der Name Bruno.
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"Jetzt versteh ich es", sagte Levina und ging auf die alten Freunde zu.
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"Fritz, Dietmar und Bruno, schön euch wiederzusehen" freute sich Ophelia und rann mit voller Geschwindigkeit in die beiden großen Bären rein, die die Kinder in den Arm nahmen.
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"Ist es nicht witzig, dass wir nun die lauten Bären sind und Bruno die kleine Süße Maus?", fragte Dietmar die beiden Mädchen. Levina löste sich aus der Umarmung der beiden Bären und nahm den kleinen Bruno auf die Hand. "Hallo Bruno, ich hab dich wirklich vermisst."
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"Wir haben euch auch vermisst. Schön euch wiederzusehen. Schade, dass es auf diese Art und Weise sein muss", piepste die kleine Maus Bruno.
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"Was ist denn genau los?", wollte Levina wissen. "Nun es ist so", begann Arx Kraml "das, was ihr hier seht, ist die erfundene Welt von Leva Doleaca. Sie hat sich das hier alles ausgedacht. Der Borgi Zak Bergmurcker hatte sie beauftragt eine Welt zu erschaffen, in der die Massen ruhig gehalten und man super für Produkte werben kann."
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"Was ist denn genau los?", wollte Levina wissen. "Nun es ist so", begann Arx Kraml "das, was ihr hier seht, ist das *Erfundene Land* von Leva Doleaca. Sie hat sich das hier alles ausgedacht. Der Borgi Zak Bergmurcker hatte sie beauftragt eine Welt zu erschaffen, in der die Massen ruhig gehalten und man super für Produkte werben kann."
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"Nachdem ihr uns befreit habt", fuhr Fritz fort, "konnte sie endlich die Welt erschaffen, die sie wollte. Sie orientierte sich an euren Träumen und wünschen, um in dieser Welt neue Welten zu erschaffen. Somit entstand all das, was ihr hier seht."
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"Moment, woher wussten sie, was unsere Träume und wünsche sind?", fragte Ophelia dazwischen. "Nun ähm, das ist...", stotterte Bruno und Arx Kraml kam ihm zu Hilfe "Als wir euch damals teleportiert hatten, konnten wir auch eure Gedanken auslesen. Das war keine Absicht, sondern ein Nebenprodukt der Teleportation. Und als Leva Doleaca frei war und bearbeiten konnte was sie wollte, wollte sich euch ihr größtes Werk widmen. Und so entstand das erfundene Land."
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"Moment, woher wussten sie, was unsere Träume und wünsche sind?", fragte Ophelia dazwischen. "Nun ähm, das ist...", stotterte Bruno und Arx Kraml kam ihm zu Hilfe "Als wir euch damals teleportiert hatten, konnten wir auch eure Gedanken auslesen. Das war keine Absicht, sondern ein Nebenprodukt der Teleportation. Und als Leva Doleaca frei war und bearbeiten konnte was sie wollte, wollte sich euch ihr größtes Werk widmen. Und so entstand das *Erfundene Land*."
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"Das bedeutet, alles, was wir hier sehen, entspringt unserer Fantasie und Träumen?", fragte Levina und nun fiel ihr auch wieder ein, woher sie den Wald kannte. "Und weil wir damals in eurem Wald waren und wir diesen Wald so Traumhaft schön fanden, gibt es diesen traumhaften Wald von euch nun auch hier?"
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"Genau so ist es", sagten Arx, Dietmar, Fritz und Bruno gleichzeitig.
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"Und wie können wir euch nun helfen?", wollte Ophelia von den Freunden wissen.
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"Diese Käfer, die ihr gesehen habt, wir nennen sie Bugs, sind irgendwann aufgetaucht, wir wissen leider nicht wieso und woher, aber sie machen das Leben hier in der *Erfundene Land* sehr anstrengend. Wenn man durch sie getötet wird, muss man die erfundene Welt für 30 Minuten verlassen und kommt wieder zurück in eine Stadt. Das kann den Spaß in dieser Welt wirklich stören und es werden immer mehr Bugs", erklärte Dietmar den Kindern. "Aber Leva Doleaca muss doch wissen, woher dieses Bugs kommen und wie man sie aufhalten kann?", fragte Levina und zog dabei die Augenbrauen hoch.
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"Diese Käfer, die ihr gesehen habt, wir nennen sie Bugs, sind irgendwann aufgetaucht, wir wissen leider nicht wieso und woher, aber sie machen das Leben hier in der *Erfundene Land* sehr anstrengend. Wenn man durch sie getötet wird, muss man das *Erfundene Land* für 30 Minuten verlassen und kommt wieder zurück in eine Stadt. Das kann den Spaß in dieser Welt wirklich stören und es werden immer mehr Bugs", erklärte Dietmar den Kindern. "Aber Leva Doleaca muss doch wissen, woher dieses Bugs kommen und wie man sie aufhalten kann?", fragte Levina und zog dabei die Augenbrauen hoch.
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"Und genau das ist das Problem. Seit die Bugs aufgetaucht sind, ist Leva Doleaca verschwunden", piepste Bruno. "Und da dachten wir, dass ihr als ein Abenteuer Detektiv Kanzlei uns helfen könntet."
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"Das wollen wir", sagten Ophelia und Levina entschlossen "Aber wie sollen wir Leva Doleaca denn in dieser Welt finden?", sagte Levina.
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Arx Kramls Hand glitt in seinen Mantel und es kam eine goldene Platte zum vorschein, als er die Hand wieder herauszog. "Dies ist das Letzte, was uns von ihr geblieben ist." Er reichte Levina und Ophelia die Platte und die Kinder schauten sich die Platte an. Auf der Platte waren Buchstaben eingraviert. Levina las vor, was auf der Platte stand: "Dort wo der Affenvater von den Kindern gelaust wird, gibt es den nächsten Hinweis über die Macht über das *Erfundene Land*. Was soll das nur bedeuten?". Levina blickte mit fragendem Blick zu den Freunden, aber auch die wussten keine Hilfe. "Deswegen haben wir euch geholt", piepste Bruno. "Na dann lasst uns darüber mal nachdenken", sagte Levina entschlossen und setzte sich auf die weiche Wiese unter ihr.
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# 6. Da laust einen der Affe
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# Da laust einen der Affe
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"Dort wo der Affenvater von den Kindern gelaust wird, gibt es den nächsten Hinweis über die Macht über das *Erfundene Land*", wiederholte Levina den Satz den Leva Doleaca zurückgelassen hatte.
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"Vielleicht müssen wir in einen Zoo", überlegt Ophelia laut. "Da es in der erfundenen Welt, die ganze Menschen Welt als Nachbildung gibt, haben wir tausende von Zoos. Wo sollten wir denn da anfangen zu suchen?", brummte Dietmar "Außerdem lausen Affenkinder ihren Vater auch im Dschungel. Damit wird es quasi unmöglich zu wissen, welche Affen die richtigen Affen sind. Wir müssten quasi die ganze Welt absuchen", ergänzte Fritz.
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"Aber ihr habt doch gesagt, dass Leva Doleaca viele Gedanken über die erfundene Welt aus unseren Träumen, Gedanken und Erinnerungen gelesen und gebaut hat. Vielleicht sollten wir es mal in unserem Zoo versuchen", dachte Ophelia weiter.
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"Vielleicht müssen wir in einen Zoo", überlegt Ophelia laut. "Da es im *Erfundene Land*, die ganze Menschen Welt als Nachbildung gibt, haben wir tausende von Zoos. Wo sollten wir denn da anfangen zu suchen?", brummte Dietmar "Außerdem lausen Affenkinder ihren Vater auch im Dschungel. Damit wird es quasi unmöglich zu wissen, welche Affen die richtigen Affen sind. Wir müssten quasi die ganze Welt absuchen", ergänzte Fritz.
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"Aber ihr habt doch gesagt, dass Leva Doleaca viele Gedanken über das *Erfundene Land* aus unseren Träumen, Gedanken und Erinnerungen gelesen und gebaut hat. Vielleicht sollten wir es mal in unserem Zoo versuchen", dachte Ophelia weiter.
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"Hm das ist definitiv eine Idee, die man probieren könnte", sagte Arx Kraml und holte wieder einen Stein aus seinem Ärmel.
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"Was ist das eigentlich?", wollte Levina von Arx Kraml wissen. "Nun, als ich das 5. Level erreicht hatte, durfte ich mir eine Klasse aussuchen. Eine Klasse gibt einem bestimmte Fähigkeiten. Ich habe mich auf den Teleportmagier spezialisiert, da ich die erfundene Welt bis in das letzte Ende erkunden wollte und dazu schien mir der Teleportmagier genau richtig zu sein. Mit dem Teleportmagier kann ich Portale in verschiedene Welten eröffnen und mich in den Welten teleportieren und auch Freunde durch meine Portale mitnehmen", erklärte Arx Kraml. "Und dies ist mein Portalstein, damit kann ich Portale eröffnen, durch die meine Freunde und ich gehen können".
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"Was ist das eigentlich?", wollte Levina von Arx Kraml wissen. "Nun, als ich das 5. Level erreicht hatte, durfte ich mir eine Klasse aussuchen. Eine Klasse gibt einem bestimmte Fähigkeiten. Ich habe mich auf den Teleportmagier spezialisiert, da ich das *Erfundene Land* bis in das letzte Ende erkunden wollte und dazu schien mir der Teleportmagier genau richtig zu sein. Mit dem Teleportmagier kann ich Portale in verschiedene Welten eröffnen und mich in den Welten teleportieren und auch Freunde durch meine Portale mitnehmen", erklärte Arx Kraml. "Und dies ist mein Portalstein, damit kann ich Portale eröffnen, durch die meine Freunde und ich gehen können".
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"Ah, sehr interessant. Dürfen wir mit Level 5 auch eine Klasse wählen?", fragte Levina weiter.
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"Natürlich, jeder kann eine Klasse wählen sobald er das 5. Level erreicht", je nachdem was für eine Rasse ihr gewählt habt, bekommt ihr unterschiedliche Klassen zur Auswahl. Bei Menschen und Elfen wissen wir leider nicht, was es für Klassen gibt, die gibt es für uns nicht zur Auswahl", piepste Bruno aus der Wiese heraus.
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"Was soll das bedeuten ihr könnt keine Menschen und Elfen sein?", wollte Ophelia wissen. "Nun ja, wir sind selbst verwirrt, warum ihr Menschen und Elfe wählen konntet. Bei uns aus dem verborgenen Land gab es das nicht zur Auswahl. Wir konnten nur zwischen den bekannten Wesen wählen."
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# 7. Überall Laser
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# Überall Laser
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Als Levina und Ophelia durch das Portal schritten, war es erstmal dunkel um sie. Sie hörten erneut die weibliche Stimme die sagte: "Die erste Aufgabe ist, relativ einfache. Ihr müsst nur das Ziel erreichen, ohne die Laser zu berühren." Langsam wurde es hell um die Kinder und sie standen auf einer Insel, die in einem Schwimmbecken stand. Ein riesengroßes Schwimmbecken, von dem man das Ende nicht sehen konnte, egal in welche Richtung die beiden Mädchen schauten. Es war keine normale Insel, wie man sie sich vorstellt, sondern sie bestand aus demselben Boden wie eine Hüpfburg. Sie war grün und hatte 4 von diesen Hüpfburg polstern. Vor ihnen erstreckte sich ein Pfad aus Hüpfburginseln, die alle rot waren und sie konnten Laser erkennen, die auf den Inseln zu sehen. Am Ende des Pfades war wieder eine grüne Insel.
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"Meinst du, wir müssen zu der anderen Insel kommen?", fragte Levina Ophelia. Ophelia öffnete gerade den Mund, um ihrer Schwester zu antworten, da erscholl noch einmal die Stimme der Frau "Genau so ist es. Ihr müsst mehrmals zu Zielinseln kommen, und dürft dabei die Laser nicht berühren." "Danke, und was passiert wenn, wir die Laserstrahlen berühren?", wollte Ophelia von der freundlichen Stimme wissen. "Dann müsst ihr nochmal zurück zur letzten Zielinsel."
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Levina und Ophelia schauten sich an und freuten sich: "Das ist ja wie das Spiel mit Papa in der VR-Brille, das wir so gerne spielen."
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Die beiden Schwestern verließen die grüne Insel, um schnell zur nächsten Insel zu kommen. Doch das war gar nicht so einfach, sie mussten unter den Laserstrahlen durchkrabbeln, sich ganz dünn machen und die Luft anhalten und über Laserstrahlen drüber steigen. Doch sie schafften es, ohne einen Laserstrahl zu berühren zur nächsten grünen Insel. Dort angekommen erscholl erneut die freundliche Frauenstimme: "Das erste Level habt ihr geschafft." Während die beiden Mädchen sich anschauten, ihre Hände zu Fäusten ballten, laut "JA" schrien und ein schallendes High-Five erklangen ließen, verschwand die Startinsel und der Pfad auf dem sie gekommen waren. Nun baute sich vor ihnen ein neuer Pfad auf. Dieser ging aber nicht einfach nur flach gerade aus, sondern es gab Berge und Rutschen. Alles sah wieder aus wie eine riesengroße Hüpfburgenlandschaft. Die Kinder gingen vorsichtig los. Wieder mussten sie kriechen, krabbeln, sich klein und dünn machen und über Laserstrahlen steigen, doch dann ging es einen Berg hoch. Das war gar nicht so einfach, zum einen gab es Laserstrahlen, vor denen man sich in Acht nehmen musste, zum anderen war der Berg doch sehr rutschig und es war gar nicht so leicht dort hochzukommen. Ophelia war bereits oben auf dem Berg, als Levina abrutschte. Sie konnte sich nirgendwo festhalten und sah den Laser, auf den sie zu rutschte, immer näher kommen. "Muss ich gleich nochmal von vorne anfangen?", dachte Levina und der Strahl kam ihr immer näher, doch dann blieb sie auf einmal abrupt stehen. "Hab dich!", sagte ihre große Schwester, die sie an ihrem Pulli zu greifen bekam. Levina bekam wieder halt auf dem Berg und konnte ihren Aufstieg fortsetzen. "Puh das war knapp! Danke!", sagte Levina zu ihrer kleinen Schwester und umarmte sie. "Freu dich nicht zu früh!", sagte ihre Schwester und zeigte auf den vor ihnen liegenden Pfad. Auf der anderen Seite des Berges war eine Rutsche. Die sah nach sehr viel Spaß aus, jedoch waren auf der Rutsche Laser zu sehen, die sich hin und her bewegten. "Wo sollen wir dort nur runterkommen?", wollte Ophelia von Levina wissen. Levina betrachtete die Laserstrahlen. Sie konnte ein Muster entdecken und es gab immer einen Moment, in dem die gesamte Rutsche frei war. "Wenn wir im richtigen Moment rutschen, sollten es klappen. Schau, ich versuch es mal." Levina nahm Anlauf und wartete auf den richtigen Moment, dann sprang sie mit den Füßen voraus auf die Rutsche. Da auch die Rutsche wie eine Hüpfburg war, tat sie sich dabei nicht weh. Sie sauste mit einem Affenzahn die Rutsche runter, genau in dem Moment, als kein Strahl die Rutsche berührte, als sie an den ersten Strahlen vorbeigerutscht war, bewegten sich diese wieder auf die Rutsche zu, und hinter Levina schlossen sich die Laserstrahlen wie eine einstürzende Schlucht. Sie schaffte es um Haaresbreite, erreichte aber das Ende der Rutsche, ohne von einem Laserstrahl getroffen worden zu sein. "Das war toll Levina! Das werde ich genauso machen", jubelte Ophelia ihrer Schwester zu. Sie nahm Anlauf und sprang, anders als ihre Schwester, mit dem Kopf voran die Rutsche runter. Da sie etwas größer und schwerer als Levina war, wurde sie von der Hüpfburg zurück gefedert, wodurch sie ins Rollen geriet und die Rutsche runter kullerte. "Hiiiiiilfeeee!", kicherte Ophelia. Levina fing ihre Schwester am Ende der Rutsche auf, sodass sie nicht in den nächsten Laserstrahl geriet. Die beiden Schwestern mussten sich vor Lachen die Bäuche halten. "Du hättest dich mal sehen sollen", lachte Levina. "Das war echt Filmreif."
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Die beiden Schwestern verließen die grüne Insel, um schnell zur nächsten Insel zu kommen. Doch das war gar nicht so einfach, sie mussten unter den Laserstrahlen durchkrabbeln, sich ganz dünn machen und die Luft anhalten und über Laserstrahlen drüber steigen. Doch sie schafften es, ohne einen Laserstrahl zu berühren zur nächsten grünen Insel. Dort angekommen erscholl erneut die freundliche Frauenstimme: "Das erste Level habt ihr geschafft." Während die beiden Mädchen sich anschauten, ihre Hände zu Fäusten ballten, laut "JA" schrien und ein schallendes High-Five erklangen ließen, verschwand die Startinsel und der Pfad auf dem sie gekommen waren. Nun baute sich vor ihnen ein neuer Pfad auf. Dieser ging aber nicht einfach nur flach gerade aus, sondern es gab Berge und Rutschen. Alles sah wieder aus wie eine riesengroße Hüpfburgenlandschaft. Die Kinder gingen vorsichtig los. Wieder mussten sie kriechen, krabbeln, sich klein und dünn machen und über Laserstrahlen steigen, doch dann ging es einen Berg hoch. Das war gar nicht so einfach, zum einen gab es Laserstrahlen, vor denen man sich in Acht nehmen musste, zum anderen war der Berg doch sehr rutschig und es war gar nicht so leicht dort hochzukommen. Ophelia war bereits oben auf dem Berg, als Levina abrutschte. Sie konnte sich nirgendwo festhalten und sah den Laser, auf den sie zu rutschte, immer näher kommen. "Muss ich gleich nochmal von vorne anfangen?", dachte Levina und der Strahl kam ihr immer näher, doch dann blieb sie auf einmal abrupt stehen. "Hab dich!", sagte ihre große Schwester, die sie an ihrem Pulli zu greifen bekam. Levina bekam wieder halt auf dem Berg und konnte ihren Aufstieg fortsetzen. "Puh das war knapp! Danke!", sagte Levina zu ihrer Schwester Ophelia und umarmte sie. "Freu dich nicht zu früh!", sagte ihre Schwester und zeigte auf den vor ihnen liegenden Pfad. Auf der anderen Seite des Berges war eine Rutsche. Die sah nach sehr viel Spaß aus, jedoch waren auf der Rutsche Laser zu sehen, die sich hin und her bewegten. "Wo sollen wir dort nur runterkommen?", wollte Ophelia von Levina wissen. Levina betrachtete die Laserstrahlen. Sie konnte ein Muster entdecken und es gab immer einen Moment, in dem die gesamte Rutsche frei war. "Wenn wir im richtigen Moment rutschen, sollten es klappen. Schau, ich versuch es mal." Levina nahm Anlauf und wartete auf den richtigen Moment, dann sprang sie mit den Füßen voraus auf die Rutsche. Da auch die Rutsche wie eine Hüpfburg war, tat sie sich dabei nicht weh. Sie sauste mit einem Affenzahn die Rutsche runter, genau in dem Moment, als kein Strahl die Rutsche berührte, als sie an den ersten Strahlen vorbeigerutscht war, bewegten sich diese wieder auf die Rutsche zu, und hinter Levina schlossen sich die Laserstrahlen wie eine einstürzende Schlucht. Sie schaffte es um Haaresbreite, erreichte aber das Ende der Rutsche, ohne von einem Laserstrahl getroffen worden zu sein. "Das war toll Levina! Das werde ich genauso machen", jubelte Ophelia ihrer Schwester zu. Sie nahm Anlauf und sprang, anders als ihre Schwester, mit dem Kopf voran die Rutsche runter. Da sie etwas größer und schwerer als Levina war, wurde sie von der Hüpfburg zurück gefedert, wodurch sie ins Rollen geriet und die Rutsche runter kullerte. "Hiiiiiilfeeee!", kicherte Ophelia. Levina fing ihre Schwester am Ende der Rutsche auf, sodass sie nicht in den nächsten Laserstrahl geriet. Die beiden Schwestern mussten sich vor Lachen die Bäuche halten. "Du hättest dich mal sehen sollen", lachte Levina. "Das war echt Filmreif."
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Nun war es nicht mehr schwer zur nächsten Zielinsel zu kommen. Wieder ertönte die Stimme der freundlichen Frau "Sehr gut. Nun kommt das letzte Level" Die beiden Mädchen vollführten einen Freudentanz während sich das nächste Level vor ihnen aufbaute. Diesmal bestand der Pfad aus einem Tunnel und die beiden Schwestern konnten keine Laserstrahlen sehen. Sie liefen langsam in den Tunnel rein und auf einmal erschien vor ihnen ein engmaschiges Netz aus Laserstrahlen. "Wie sollen wir dort durchkommen?", dachte Levina. Als sie direkt vor dem Netz standen, versuchten sie sich durch das Netz zu schieben. Ganz vorsichtig Stück für Stück schoben sie sich nach vorne. Die Laser gaben ein Geräusch von sich, wenn man sich ihnen näherte und es war diesmal ohrenbetäubend laut. Auf einmal ertönte eine sehr laute Sirene und der Tunnel wurde in rotes Licht getaucht. Levina drehte sich um und sah, dass sie mit ihrem Hintern den Laser berührt hatte. Aber wie sollte sie da überhaupt durchpassen, das war überhaupt nicht möglich, das ihr Po da durchpasste. "Bitte geht zurück zur letzten Zielinsel", ertönte die freundliche Stimme. Die Mädchen liefen zurück zum Start und dann nochmal zurück zum Tunnel und dem Lasernetz. Dieses Mal war es Ophelia die hängen blieb, aber auch nur, weil Levina noch nicht so weit war. Es war unmöglich durch dieses Netz hindurchzukommen. "Was sollen wir nun machen?", fragte Levina Ophelia, als sie sich wieder von der Zielinsel auf den Weg zum Lasernetz im Tunnel machten. "Lass uns das Netz nochmal genau ansehen. Wenn dies an ein Spiel angelehnt ist, dann muss es irgendwie möglich sein dort hindurchzukommen, wie bei der Rutsche gerade eben", antwortete Ophelia auf die Frage ihrer Schwester.
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# 8. Das nächste Rätsel
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# Das nächste Rätsel
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Erschrocken sah Arx Kraml die beiden Mädchen an. "Das Portal muss kaputt sein, ihr seid ja gar nicht hindurchgekommen. Ich wusste, das etwas mit diesem Portal nicht stimmt", sagte der alte Magier. "Wir waren weg. Habt ihr das etwa nicht bemerkt? Schaut, was wir mitgebracht haben", antwortete Levina und hielt das goldene Blättchen in der Hand. "Faszinierend, wie hat Leva Doleaca das nur angestellt?", sinnierte Arx Kraml kurz in seinen Bart, um dann mit Begeisterung festzustellen: "Ihr habt den nächsten Hinweis gefunden." Die Kinder wollten gerade antworten, als sie erneut in goldenes Licht getaucht wurden. Vor den beiden Mädchen erschien in der Luft eine Nachricht: "Spezialaufgabe abgeschlossen: direkter Sprung auf Level 20"
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"Boah, Level 20. Das ist ja unfair. Ich hab dafür mehrere Wochen gebraucht", piepste Bruno beleidigt. "Das ist jetzt nicht wichtig. Lest vor, was auf dem Zettel steht", ermunterte Arx Levina. Ophelia ließ das Blättchen los und ließ ihre kleine Schwester vorlesen, was darauf stand. "Der nächste Hinweis ist dort, wo einer in der Burg weint. Was könnte damit gemeint sein?", fragte Levina in die Runde. Bruno und Arx schauten die beiden mit großen Augen an. "Und ich dachte, nur der erste Hinweis ist unlösbar für uns. Zum Glück haben wir diese 2 Detektive von der Abenteuerkanzlei hier", freute sich Bruno. "Ihr habt doch sicher schon eine Lösung." "Tatsächlich habe ich eine Vermutung, wo wir hin müssen", ergriff Ophelia das Wort. "Ihr habt gesagt, hier gibt es verschiedene Welten. So gab es die Welt mit dem Delphinbrunnen und jetzt sind wir in einem Nachbau unserer Welt. Gibt es hier denn auch eine Welt, die an die Welt von Ronja Räubertochter inspiriert wurde?"
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BIN
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title: Abenteuerkanzlei 2
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subtitle: Das erfundene Land
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subtitle: Das Erfundene Land
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author: Nicolas Korbel
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