korrekturen und aufnahmen 11,12,13
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@@ -2,11 +2,13 @@
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Die Gruppe kam auf einen Pfad, der links und rechts von Felsen umrahmt war. "Krasse Schlucht", sagte Ilyas. "Wenn die Hänge links und rechts so steil sind und es nur einen schmalen Pfad gibt, spricht man tatsächlich von einer Klamm. Das müsste demnach die Wolfsklamm sein. Wir müssten auf dem richtigen Weg sein", korrigierte Ophelia ihren Cousin, ohne dabei wie ein Klugscheißer herüberzukommen, und sie machten sich auf den Weg durch die Klamm.
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"Ihr wolltet uns noch sagen, was wir hier genau machen", bohrte Yassin nochmal nach. "Die Kurzfassung ist: Die Erfinderin des Erfundenen Landes ist verschwunden. Sie hat Hinweise hinterlassen, und da die komplette Welt aus Gedanken und Erinnerungen von Levina und mir aufgebaut ist, können wir die Hinweise deuten", erklärte Ophelia. "Sie haben unsere Gedanken und Träume genommen, weil sie damals, als wir im Verborgenen Land waren und Ophelia und ich vom Drachen gefallen sind und von den Magiern zu euch zurückteleportiert worden sind, unser Gehirn gescannt haben", ergänzte Levina. "Eigentlich ziemlich fies, dass sie eure Gedanken gelesen haben, ohne euch zu fragen", stellte Yassin fest. "Ja, aber echt", stimmten die anderen Kinder zu. "Das kann ich vielleicht erklären", meldete sich Bruno zu Wort, während sie weiter durch die Klamm schritten. "Ursprünglich sollte das Erfundene Land von Leva Doleaca für den Borgi Zak Bergmurcker umgesetzt werden, damit er dort Werbung für seine Produkte machen kann, um noch mehr Geld zu verdienen. Nachdem wir zusammen mit euch die Borgis vertrieben hatten, wollte Leva Doleaca dieses Land nicht aufgeben, da sie sehr viel Potenzial gesehen hatte. Sie wollte sie aber zu etwas Schönem umbauen. Und was gibt es Schöneres als Kindergedanken und Träume? Sie traf dann zufällig auf Laxm Panck, der ihr erzählt hatte, dass er aus Versehen eure Gedanken ausgelesen hat. Der Plan war es, euch diese Welt zu schenken, sodass wir uns immer mit euch treffen können, und da dachten wir, es wäre schön, wenn sie aus euren Träumen und Gedanken besteht." "Ihr habt zwar ungefragt unsere Gedanken genommen, aber ihr wolltet der Allgemeinheit was Gutes tun. Ein Borgi dürfte nicht einfach mit meinen Gedanken herumspielen", sagte Levina.
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"Ihr wolltet uns noch sagen, was wir hier genau machen", bohrte Yassin nochmal nach. "Zuerst mal wollte ich wissen, was ihr hier macht?", stellte Levina die Gegenfrage. "Naja, wir wollten gerade ins Bett gehen, als an unser Fenster etwas klopfte und dann standen dort Bobo und Zompo und gaben uns diese komischen Kronen. Ein paar Sekunden später standen wir an diesem Brunnen. Dort wurden wir von ein paar Maulwürfen in Empfang genommen, die gesagt haben, dass wir hier in diese Welt sollen und auf euch warten müssen. In der Wartezeit sollten wir unser Level erhöhen und eine Klasse wählen. Wir wählten beide den Ritter.", erklärte Ilyas. "Und dann ward ihr auf einmal da", ergänzte Yassin. "Und warum sollten wir jetzt hier auf euch warten?", erneuerte Yassin seine Frage.
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"Die Kurzfassung ist: Die Erfinderin des Erfundenen Landes ist verschwunden. Sie hat Hinweise hinterlassen, und da die komplette Welt aus Gedanken und Erinnerungen von Levina und mir aufgebaut ist, können wir die Hinweise deuten", erklärte Ophelia. "Sie haben unsere Gedanken und Träume genommen, weil sie damals, als wir im Verborgenen Land waren und Ophelia und ich vom Drachen gefallen sind und von den Magiern zu euch zurückteleportiert worden sind, unser Gehirn gescannt haben", ergänzte Levina. "Eigentlich ziemlich fies, dass sie eure Gedanken gelesen haben, ohne euch zu fragen", stellte Yassin fest. "Ja, aber echt", stimmten die anderen Kinder zu. "Das kann ich vielleicht erklären", meldete sich Bruno zu Wort, während sie weiter durch die Klamm schritten. "Ursprünglich sollte das Erfundene Land von Leva Doleaca für den Borgi Zak Bergmurcker umgesetzt werden, damit er dort Werbung für seine Produkte machen kann, um noch mehr Geld zu verdienen. Nachdem wir zusammen mit euch die Borgis vertrieben hatten, wollte Leva Doleaca dieses Land nicht aufgeben, da sie sehr viel Potenzial gesehen hatte. Sie wollte sie aber zu etwas Schönem umbauen. Und was gibt es Schöneres als Kindergedanken und Träume? Sie traf dann zufällig auf Laxm Panck, der ihr erzählt hatte, dass er aus Versehen eure Gedanken ausgelesen hat. Der Plan war es, euch diese Welt zu schenken, sodass wir uns immer mit euch treffen können, und da dachten wir, es wäre schön, wenn sie aus euren Träumen und Gedanken besteht." "Ihr habt zwar ungefragt unsere Gedanken genommen, aber ihr wolltet der Allgemeinheit was Gutes tun. Ein Borgi dürfte nicht einfach mit meinen Gedanken herumspielen", sagte Levina.
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Plötzlich schlug vor Levina ein Pfeil in den Boden ein. Sofort zückte sie ihren Bogen und suchte den Schützen. Über der Klamm erstreckte sich eine Brücke, auf der 2 Orks zu sehen waren. "Was wollt ihr hier? Verschwindet wieder dorthin, wo ihr hergekommen seid", hörten die Kinder einen der beiden Orks rufen. "Wir müssen in die Burg, um dort nach etwas zu suchen", rief Levina zurück, immer noch den Bogen mit gespannter Sehne und angelegtem Pfeil in der Hand. "Lasst mich nur machen", piepste Bruno von Levinas' Schulter. Die Kinder konnten ihren Ohren nicht trauen. Die kleine Maus, die im "Verborgenen Land" ein riesiger Bär war, brüllte auf einmal so laut, dass es den Kindern in den Ohren pfiff. "Wir müssen mit eurem Anführer sprechen, wir sind auf wichtiger Mission unterwegs", brüllte die kleine Maus von Levinas Schulter. "Bruno, bist du das?", wollte einer der Orks wissen. "Ja", antwortet die kleine Maus. "Sagt das doch gleich. Geht durch zur Burg. Unser Boss erwartet euch schon."
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"Na, was hab ich gesagt?", quietschte Bruno glücklich. "Was war das gerade? Du warst so laut wie in der echten Welt." Leva Doleaca hat den Mäusen im Erfundenen Land eine Stimme gegeben, sodass sie nie wieder überhört werden. "Das war echt laut", sagte Yassin und betrachtete die Maus mit großer Bewunderung. Die Kinder setzten ihren Weg durch die Klamm fort und kamen endlich zur Burg.
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"Na, was hab ich gesagt?", quietschte Bruno glücklich. "Was war das gerade? Du warst so laut wie in der echten Welt." "Leva Doleaca hat den Mäusen im Erfundenen Land eine Stimme gegeben, sodass sie nie wieder überhört werden", erklärte Bruno. "Das war echt laut", sagte Yassin und betrachtete die Maus mit großer Bewunderung. Die Kinder setzten ihren Weg durch die Klamm fort und kamen endlich zur Burg.
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Die Burg war genau so, wie man sich eine Burg vorstellt. Eine Zugbrücke und ein Fallgatter sicherten den Eingang zu einem Burghof ab. Am Ende des Burghofes konnten die Kinder eine große Halle mit einem Turm obendrauf sehen. Hinter der großen Halle war der 2. Teil der Burg zu sehen, der vom Höllenschlund abgetrennt wurde.
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@@ -18,6 +20,6 @@ Die Kinder folgten dem Ork in die große Halle. In der Halle saß ein großer Or
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"Wir müssen hier einen Hinweis von Leva Doleaca verfolgen. Aus unserer Sicht sollte sich hier der nächste Hinweis verbergen", erzählte Ophelia. "Wisst ihr, wo das Zimmer von Glatzen-Per ist?" "Aber natürlich, wartet mal kurz." Er schaute sich in der Halle um. Auf einmal brüllte er: "Fmi, komm mal her. Schau mal, wer endlich da ist." Ein Troll mit feuerroten, zu Berge stehenden Haaren kam auf die Kinder zu. "Hallo ihr Lieben", sagte der Troll mit einer freundlichen Stimme und umarmte die Kinder ebenfalls. "Fmi, du kannst ja sprechen?", fragte Levina. "Ja, natürlich kann ich sprechen. Ich könnte auch in der echten Welt sprechen, aber es ist so leise, dass ihr es nicht hören könnt. Aber hier im Erfundenen Land kann ich ganz normal mit euch sprechen." "Ich will euch nicht unterbrechen, aber kannst du die Kinder zum Zimmer von Glatzen-Per bringen?", grätschte Kapitän Haken dazwischen. "Aber natürlich. Liebend gerne."
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Die Fee oder in diesem Fall die Trollin führte die Kinder in den Turm und dort in ein kleines Zimmer. Im Zimmer stand nur ein altes, modriges Bett. Es gab ein Fenster und einen Kamin. Mehr nicht. Die Kinder suchten und suchten. Ilyas klopfte sogar jeden Stein im Gemäuer ab. Aber es war kein Hinweis zu finden. "Oh Mann, ich war mir so sicher, dass es hier sein müsste. Dort, wo einer in der Burg weint. Das muss hier sein. Das habe ich so oft mit Papa gespielt" Ophelia war sehr niedergeschlagen. "Papa hatte immer gebrüllt: 'Per warst du es?'", als Ophelia das sagte, öffnete sich direkt vor ihr ein Portal. Die Frauenstimme von der Laserherausforderung ertönte und sagte: "Codewort korrekt!" "Boah, das hab ich hier noch nie gesehen. Was wohl auf der anderen Seite auf uns wartet?", sagte Fmi und wollte gerade mit den Fingern voran durchs Portal gehen, aber es gelang ihr nicht. "Mach dir nichts draus. Das war bei der letzten Prüfung auch schon so. Irgendwie können nur wir Kinder rein", sagte Levina und klopfte der großen Trollin freundschaftlich auf den Rücken.
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Die Fee oder in diesem Fall die Trollin führte die Kinder in den Turm und dort in ein kleines Zimmer. Im Zimmer stand nur ein altes, modriges Bett. Es gab ein Fenster und einen Kamin. Mehr nicht. Die Kinder suchten und suchten. Ilyas klopfte sogar jeden Stein im Gemäuer ab. Aber es war kein Hinweis zu finden. "Oh Mann, ich war mir so sicher, dass es hier sein müsste. Dort, wo einer in der Burg weint. Das muss hier sein. Das habe ich so oft mit Papa gespielt" Ophelia war sehr niedergeschlagen. "Papa hatte immer gebrüllt: 'Per warst du es?'", als Ophelia das sagte, öffnete sich direkt vor ihr ein Portal. Die Frauenstimme, die auch bei der Laserherausforderung ertönte, sagte: "Codewort korrekt!" "Boah, das hab ich hier noch nie gesehen. Was wohl auf der anderen Seite auf uns wartet?", sagte Fmi und wollte gerade mit den Fingern voran durchs Portal gehen, aber es gelang ihr nicht. "Mach dir nichts draus. Das war bei der letzten Prüfung auch schon so. Irgendwie können nur wir Kinder rein", sagte Levina und klopfte der großen Trollin freundschaftlich auf den Rücken.
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"Na dann auf. Lasst uns den nächsten Hinweis finden", feuerte Levina die anderen an und ging als Erste durchs Portal.
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