Kapitel 13 fertig
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@@ -16,8 +16,8 @@ Die Kinder folgten dem Ork in die große Halle. In der Halle saß ein großer Or
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"Was bringt euch in meine bescheidene Burg? Ich habe den Beruf gewechselt. Ich bin nun nicht mehr Piratenkapitän, sondern Räuberhauptmann. HAHA". Während er lachte, grunzte er auch ein wenig.
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"Wir müssen hier einen Hinweis von Leva Doleaca verfolgen. Aus unserer Sicht sollte sich hier der nächste Hinweis verbergen", erzählte Ophelia. "Wisst ihr, wo das Zimmer von Glatzenper ist?" "Aber natürlich, wartet mal kurz." Er schaute sich in der Halle um. Auf einmal brüllte er: "Fmi, komm mal her. Schau mal, wer endlich da ist.“ Ein Troll mit feuerroten, zu Berge stehenden Haaren kam auf die Kinder zu. "Hallo ihr Lieben", sagte der Troll mit einer freundlichen Stimme und umarmte die Kinder ebenfalls. "Fmi, du kannst ja sprechen", fragte Levina. "Ja, natürlich kann ich sprechen. Ich könnte auch in der echten Welt sprechen, aber es ist so leise, dass ihr es nicht hören könnt. Aber hier im Erfundenen Land kann ich ganz normal mit euch sprechen." "Ich will euch nicht unterbrechen, aber kannst du die Kinder zum Zimmer von Glatzen-Per bringen?", krätschte Kapitän Haken dazwischen. "Aber natürlich. Liebend gerne.“
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"Wir müssen hier einen Hinweis von Leva Doleaca verfolgen. Aus unserer Sicht sollte sich hier der nächste Hinweis verbergen", erzählte Ophelia. "Wisst ihr, wo das Zimmer von Glatzen-Per ist?" "Aber natürlich, wartet mal kurz." Er schaute sich in der Halle um. Auf einmal brüllte er: "Fmi, komm mal her. Schau mal, wer endlich da ist." Ein Troll mit feuerroten, zu Berge stehenden Haaren kam auf die Kinder zu. "Hallo ihr Lieben", sagte der Troll mit einer freundlichen Stimme und umarmte die Kinder ebenfalls. "Fmi, du kannst ja sprechen?", fragte Levina. "Ja, natürlich kann ich sprechen. Ich könnte auch in der echten Welt sprechen, aber es ist so leise, dass ihr es nicht hören könnt. Aber hier im Erfundenen Land kann ich ganz normal mit euch sprechen." "Ich will euch nicht unterbrechen, aber kannst du die Kinder zum Zimmer von Glatzen-Per bringen?", grätschte Kapitän Haken dazwischen. "Aber natürlich. Liebend gerne."
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Die Fee oder in diesem Fall die Trollin führte die Kinder in den Turm und dort in ein kleines Zimmer. Im Zimmer stand nur ein altes, modriges Bett. Es gab ein Fenster und einen Kamin. Mehr nicht. Die Kinder suchten und suchten. Ilyas klopfte sogar jeden Stein im Gemäuer ab. Aber es war kein Hinweis zu finden. "Oh Mann, ich war mir so sicher, dass es hier sein müsste. Dort, wo einer in der Burg weint. Das muss hier sein. Das habe ich so oft mit Papa gespielt". Ophelia war sehr niedergeschlagen. "Papa hatte immer gebrüllt: 'Per warst du es?'", als Ophelia das sagte, öffnete sich direkt vor ihr ein Portal. "Boah, das hab ich hier noch nie gesehen. Was wohl auf der anderen Seite auf uns wartet?", sagte Fmi und wollte gerade mit den Fingern voran durchs Portal gehen, aber es gelang ihr nicht. "Mach dir nichts draus. Das war bei der letzten Prüfung auch schon so. Irgendwie können nur wir Kinder rein", sagte Levina und tapste der großen Trollin auf den Rücken.
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Die Fee oder in diesem Fall die Trollin führte die Kinder in den Turm und dort in ein kleines Zimmer. Im Zimmer stand nur ein altes, modriges Bett. Es gab ein Fenster und einen Kamin. Mehr nicht. Die Kinder suchten und suchten. Ilyas klopfte sogar jeden Stein im Gemäuer ab. Aber es war kein Hinweis zu finden. "Oh Mann, ich war mir so sicher, dass es hier sein müsste. Dort, wo einer in der Burg weint. Das muss hier sein. Das habe ich so oft mit Papa gespielt". Ophelia war sehr niedergeschlagen. "Papa hatte immer gebrüllt: 'Per warst du es?'", als Ophelia das sagte, öffnete sich direkt vor ihr ein Portal. "Boah, das hab ich hier noch nie gesehen. Was wohl auf der anderen Seite auf uns wartet?", sagte Fmi und wollte gerade mit den Fingern voran durchs Portal gehen, aber es gelang ihr nicht. "Mach dir nichts draus. Das war bei der letzten Prüfung auch schon so. Irgendwie können nur wir Kinder rein", sagte Levina und klopfte der großen Trollin freundschaftlich auf den Rücken.
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"Na dann auf. Lasst uns den nächsten Hinweis finden", feuerte Levina die anderen an und ging als Erste durchs Portal.
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# Das Spiel der Spiele
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Ilyas, Yassin, Ophelia und Levina blickten sich um. Sie stauten nicht schlecht, als sie auf einmal in einem riesigen Fußballstadion standen. Die Zuschauerränge waren voll mit Zuschauern. Es war kein normales Fußballfeld, es war etwas kleiner. Sodass man perfekt eine Spiel 4 gegen 4 Spielen konnte. "Hey, was hast du für ein cooles Trikot an?", fragte Ilyas auf einmal und deutete auf seinen Bruder. Alle Kinder hatten ein blaues Trikot und eine weiße Fußballhose an. Außerdem waren sie mit richtig stylischen hellgrünen Fußballschuhen ausgestattet. "Ilo, wir haben die neuen Adidas Predator an. Wie cool!", freute sich Yassin. "Schaut mal dort", sagte Levina und deutete auf die Mitte des Spielfeldes. Beim Anspielpunkt konnten sie eine Gruppe von anderen Kindern entdecken. Die Kinder sahen etwas, bleich aus. Sie hatten schwarze Trikots und weiße Hosen an. Außerdem hatten sie alle rote Augen. "Die sehen ein bisschen gruselig aus", flüsterte Yassin den anderen zu. "Aussehen ist nicht alles. Lasst uns mal hingehen", schlug Levina vor. "Genau, vielleicht können die uns sagen, was wir hier machen sollen", ergänzte Ophelia und marschierte mit ihrer Schwester zur Spielfeldmitte. Yassin und Ilyas schauten sich an und zuckten mit den Schultern, ehe sie den beiden Mädchen folgten.
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"Hallo, wisst ihr, wie wir hier den nächsten Hinweis finden können?", fragte Levina einfach direkt drauflos. Die bleichen Kinder schauten sie nur stumm an und sagten nichts. "Wisst ihr es auch nicht?", fragte Ophelia. Alle Köpfe der bleichen drehten sich zu Ophelia. "Huh", sagte sie und zuckte zusammen. "Ein bisschen gruselig seid ihr schon."
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Auf einmal ertönte wieder die freundliche Frauenstimme: "Um den nächsten Hinweis zu erhalten, müsst ihr die Geister in einem Fußballspiel besiegen". Nun fiel es Levina wie Schuppen von den Augen. "Ophelia, ich glaub ich weiß, um was es hier geht. Weißt du noch das Computerspiel, das Papa für mich zu Weihnachten entwickelt hat?" "Ja, das hatte ich auch gerade gedacht. Die Endgegner des Spiels. **Die Geister**", antwortete Ophelia. "Die haben wir bisher noch nie besiegt." "Aber dieses Mal müssen wir selbst spielen und wir haben unsere Cousins dabei", sprach Levina ihrer Schwester Mut zu. "Bitte wählt einen Torwart, damit das Spiel beginnen kann", erklang die Frauenstimme erneut. "Ich würde ins Tor gehen", meldete sich Yassin sofort. Direkt nachdem er das ausgesprochen hatte, leuchteten seine Hände auf und er bekam Torwarthandschuhe an die Hände gezaubert. "Einfach immer wieder verrückt das *Erfundene Land*", freute er sich.
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Die Kinder stellten sich an den Anstoßpunkt. Dort erschien, genauso wie gerade bei Yassin die Handschuhe, ein Fußball. Ein lauter pfiff erscholl und das Publikum brüllte los. Levina passt zu ihrer Schwester, die den Ball nahm und losstürmte. Doch sie kam nicht sehr weit. Sofort stand einer der Geister vor ihr. Sie wollte gerade passen, als der Geist ihr den Ball abnahm und losrannte. Levina sah es und stellte sich dem Gegner in den Weg, der jedoch nicht lange zögerte und den Ball zu einem Mitspieler passte. Die Geister waren schon auf halbem Weg zum Tor und hatten nur noch Ilyas vor sich, aber auch den konnten sie mit einem geschickten Doppelpass ausspielen. Nun war es ein Duell zwischen Yassin und den Geistern. Er stürmte aus dem Tor auf den gegnerischen Spieler zu, um den Winkel zu verkleinern. Er spekulierte darauf, dass der Gegenspieler einen Pass zu seinem Mitspieler macht. Und ja - genauso ist es passiert. Yassin hechtete sich und konnte den Ball abfangen, bevor er den Gegenspieler erreichte. Das Publikum jubelte und auch Levina, Ophelia und Ilyas feuerten Yassin an. "Sehr gut gemacht", jubelten sie. "Danke, aber jetzt konzentriert ihr euch bitte auch, das nächste Mal hab ich vielleicht nicht so viel Glück", schrie er und warf den Ball zu seinem Bruder. Ilyas nahm den Ball an und dribbelte los. Als ein Gegner auf ihn zu kam, machte eine Körpertäuschung. Der Geist fiel darauf herein und rannte an Ilyas vorbei. Der nutze die Chance und dribbelte weiter in Richtung gegnerisches Tor. Dort wurde er diesmal von zwei Spielern der Geister angegriffen und verlor den Ball. Sofort schalteten die Geister wieder auf Angriff um. Ein hoher Pass auf die Spieler in der Spitze und Yassin stand wieder alleine da. Er versuchte es nochmal, wie beim letzten Mal, aber diese mal Schoss der Geist selbst. Yassin hatte keine Chance den Ball zu halten und er ging ins Tor. "Mist", brüllte Yassin und ärgerte sich. "So können wir nicht weitermachen", sagte Levina. Wir haben gar keine Struktur. Sobald einer von uns den Ball bekommt, rennt er blind nach vorne. Wir müssen besser zusammen spielen", ermahnte sie die anderen. "Ich bleibe dann eher in der Mitte und helfe Yassin hinten", schlug Ilyas vor. "Ich passe euch dann den Ball nach vorne." "So machen wir es", sagte Levina und schaute entschlossen zur Anzeigetafel. Dort stand "Kinder 0, Geister 1".
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Die Kinder stellten sich wieder an den Anstoßpunkt. Levina passte ihrer Schwester und rannte selbst in Richtung Tor. Ophelia wurde sofort von zwei Geistern angegriffen. Doch dadurch war Levina frei. Ophelia passte Levina, die den Ball gekonnt angenommen hatte und sofort weiter Richtung Tor marschierte. Ophelia ließ sich jedoch nicht abhängen und rannte auch in Richtung Tor. Der dritte Spieler der Geister stellt sich Levina in den Weg, aber die wartete nicht lange. Gerade als ihre Schwester rief "Pass zu mir", spielte sie den Ball ab und Ophelia stand nun alleine vor dem Torwart. Sie lief noch ein paar Schritte und schoss dann mit ganzer Kraft. Der Ball flog mit einer extremen Geschwindigkeit in Richtung Tor. Der Torwart der Geister versuchte den Ball aufzuhalten, aber der Schuss war unhaltbar. "Jaaa", schrie Levina und rannte zu ihrer Schwester um sie zu umarmen. Ophelia stand völlig baff da. "Hast du das gesehen, wie stark mein Schuss war?", fragte sie ganz fassungslos. "Das muss an unseren veränderten Charakterwerten liegen", antwortet Levina. "Stimmt, du hast recht", pflichtete Ophelia ihr bei. Yassin und Ilyas kamen angerannt und klatschten mit Ophelia ab. "Krasse Schuss", bewunderte Ilyas seine Cousine.
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"Da ihr nun verstanden habt, dass ihr verstärkte Werte habt, werden sich die Geister nun nicht mehr zurückhalten", erscholl die Frauenstimme. "Zurückhalten?", fragte Ilyas die anderen mit großen Augen. "Das schaffen wir", motivierte Levina die anderen auf gehts.
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Nun durften die Geister den Anstoß machen. Und tatsächlich, sie bewegten sich nun viel schneller, doch die Kinder hatten gelernt mir ihren neuen Fähigkeiten umzugehen und konnten gut mithalten. Es war ein Hin und Her, mal schossen die Geister auf das Tor von den Kindern und mal schossen die Kinder auf das Tor der Geister, aber keiner konnte den Ball versenken. Levina blickte erneut auf die Anzeigetafel. Nur noch eine Minute. "Wir müssen uns wirklich beeilen", dachte sie.
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Der nächste Angriff der Geister startete. Mit geschickten Pässen spielten sie sich durch die Reihen der Kinder. Der Geist schoss und Yassin sprang in die Ecke, in die der Ball fliegen sollte, doch auf einmal machte der Ball einen Bogen und flog in die entgegengesetzte Richtung. "Nicht mit mir", brüllte Yassin. Er vollführte in der Luft einen halben Salto und stieß sich mit den Füßen vom Pfosten ab. Er erreichte den Ball gerade noch mit seinen Fingerspitzen und verhinderte mit seinem Sprung, dass die Geister in Führung gingen. Der Ball prallte leider ungünstig ab und flog direkt zu einem weiteren Gegner. Dieser wartete nicht ab, bis einer der Kinder bei ihm war und schoss direkt. Der Ball flog in die untere Linke Ecke des Tors. Yassin lag von seiner Aktion noch auf dem Boden, jedoch auf der rechten Seite des Tors. "Nein", schrie Levina, die dem ganzen nur Machtlos zusehen konnte. Gerade als sie dachte, nun geht der Ball rein und das Spiel ist verloren, kam Ilyas von der Seite reingegrätscht. Er traf den Ball perfekt und er flog weg vom Tor. "Sauber geklärt", freute sich Ophelia und nahm den Ball in der Spielfeldmitte an. Sofort schalteten Levina und Ophelia von Abwehr auf Angriff um. Ophelia passte Levina den Ball. Diese wurde sofort von zwei Gegner attackiert, hatte jedoch inzwischen auch gelernt ihre hohe Gewandtheit einzusetzen. Sie nahm den Ball zwischen ihre Beine und vollführte einen Hackentrick, wodurch sie den Ball über ihren Kopf katapultierte. Damit hatten die Geister nicht gerechnet. Levina hatte beide Gegner ausgespielt. Sie rannte weiter. Der dritte Spieler der Geister stellte sich ihr in den Weg, aber dadurch war Ophelia frei. Levina passte ihrer Schwester und schaute direkt zur Anzeigetafel. Nur noch 5 Sekunden Spielzeit. Ophelia nahm den Ball an und schoss direkt. Der Ball flog mit einer Geschwindigkeit, die das Gras auf dem Boden zur Seite fliegen ließ. Der Torwart der Geister hechtete sich und kam mit seinen Fingerspitzen gerade noch an den Ball und lenkte in an den Pfosten. Dieser prallte ab und flog in hohem Bogen in Richtung des Elfmeterpunktes. Levina sah dies und rannte mit vollem Tempo los. Sie würde den Ball jedoch nicht mehr rechtzeitig erreichen, um noch zu schießen, bevor die Zeit abgelaufen ist. Sie fasste allen Mut zusammen und sprang mit dem Kopf voran. Wie ein Pfeil flog sie in den Strafraum und traf den Ball mit der Stirn. Mit einer Geschwindigkeit, die für das bloße Auge fast zu schnell war, flog der Ball in richtung Tor. Der Torwart der Geister stellte sich in den Weg. Doch der Schuss war so stark, dass er mit samt dem Ball ins Tor flog.
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Die Kinder schauten zur Anzeigetafel. Die Zeit war abgelaufen, doch dort stand "Kinder 2 - Geister 1". Sie hatten gewonnen. Levina schrie die ganze Anspannung raus. Ophelia, Ilyas und Yassin sprangen auf die am Boden liegende Levina. "Du hast es geschafft" "Das war so krass" und einfach nur "Jaaaaa" , brüllten sie, während sie den Levina Hamburger bauten.
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Nachdem die Freude ein wenig abnahm, standen die Kinder auf und vor Levina manifestierte sich erneut eine Goldene Karte. Sie nahm sie und das Stadion um sie herum löste sich langsam auf und es wurde dunkel um sie.
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