Korrekturen Kapitel 5
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@@ -14,3 +14,7 @@ Quatzls
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Hüpfburginseln
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Hüpfburgenlandschaft
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High-Five
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Leva
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Doleaca
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Arx
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Kraml
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# Die Maus und die Baeren
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# Die Maus und die Bären
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Die Kinder erblickten zwischen den Baumen zwei riesige braune Fellknaeul. Sie kamen auf die Kinder zu. Es waren riesige braune Baeren. Baeren so hoch wie Hauser. Sie bruellten Levina und Ophelia in einer enormen Lautstaerke an. Levina und Ophelia mussten sich die Ohren zuhalten so laut war es. Die beiden Kinder wollten gerade die Flucht ergreifen, als Arx Kraml die sie an der Schulter festhielt. "Ihr braucht keine Angst zu haben. Das sind doch unsere Freunde. Schaut euch doch die Namen ueber ihren Koepfen an."
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Die Kinder erblickten zwischen den Bäumen zwei riesige braune Fellknäuel. Sie kamen auf die Kinder zu. Es waren riesige braune Bären. Bären so hoch wie Häuser. Sie brüllten Levina und Ophelia in einer enormen Lautstärke an. Levina und Ophelia mussten sich die Ohren zuhalten so laut war es. Die beiden Kinder wollten gerade die Flucht ergreifen, als Arx Kraml die sie an der Schulter festhielt. "Ihr braucht keine Angst zu haben. Das sind doch unsere Freunde. Schaut euch doch die Namen über ihren Köpfen an."
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Levina schaute hoch und las ueber den Koepfen der beiden Baeren die Namen Fritz und Dietmar. Sie erblickte auch einen dritten Namen zwischen den beiden Namen Bruno. Sie konnte jedoch kein drittes Wesen sehen. Ophelia schrie ein lautes "haaaaeh" in den Wald. Levina war genauso verwirrt und sagte:"Waren Fritz und Dietmar nicht 2 Maeuse und war Bruno nicht der grosse Baer?"
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Arx Kraml antwortete mit einem tiefen herzlichen Lachen:"Levina ist doch auch kein Mensch in der erfundenen Welt. Hier kann jeder sein wer er will und unsere drei Freunde haben sich ueberlegt, die Rollen mal zu tauschen."
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Waehrend Arx das sagte, erkannte Levina, dass auf der Schulter des Baeren Dietmar eine kleine graue Maus sass und ueber dieser Maus war der Name Bruno.
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"Jetzt versteh ich es.", sagte Levina und ging auf die alten Freunde zu.
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"Fritz, Dietmar und Bruno, schoen euch wiederzusehen" freute sich Ophelia und rann mit voller Geschwindigkeit in die beiden grossen Baeren rein, die die Kinder in den arm nahmen.
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"Ist es nicht witzig, dass wir nun die lauten Baeren sind und Bruno die kleine Suesse Maus?", fragte Dietmar die beiden Maedchen. Levina loeste sich aus der Umarmung der beiden Baeren und nahm den kleinen Bruno auf die Hand. "Hallo Bruno, ich hab dich wirklich vermisst."
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"Wir haben euch auch vermisst. Schoen euch wieder zu sehen. Schade, dass es auf diese Art und weisse sein muss.", piepste die kleine Maus Bruno.
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Levina schaute hoch und las über den Köpfen der beiden Bären die Namen Fritz und Dietmar. Sie erblickte auch einen dritten Namen zwischen den beiden Namen Bruno. Sie konnte jedoch kein drittes Wesen sehen. Ophelia schrie ein lautes "häääääh" in den Wald. Levina war genauso verwirrt und sagte: "Waren Fritz und Dietmar nicht 2 Mäuse und war Bruno nicht der große Bär?"
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Arx Kraml antwortete mit einem tiefen herzlichen Lachen: "Levina ist doch auch kein Mensch in der erfundenen Welt. Hier kann jeder sein, wer er will und unsere drei Freunde haben sich überlegt, die Rollen mal zu tauschen."
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Während Arx das sagte, erkannte Levina, dass auf der Schulter des Bären Dietmar eine kleine graue Maus saß und über dieser Maus war der Name Bruno.
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"Jetzt versteh ich es", sagte Levina und ging auf die alten Freunde zu.
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"Fritz, Dietmar und Bruno, schön euch wiederzusehen" freute sich Ophelia und rann mit voller Geschwindigkeit in die beiden großen Bären rein, die die Kinder in den Arm nahmen.
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"Ist es nicht witzig, dass wir nun die lauten Bären sind und Bruno die kleine Süße Maus?", fragte Dietmar die beiden Mädchen. Levina löste sich aus der Umarmung der beiden Bären und nahm den kleinen Bruno auf die Hand. "Hallo Bruno, ich hab dich wirklich vermisst."
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"Wir haben euch auch vermisst. Schön euch wiederzusehen. Schade, dass es auf diese Art und Weise sein muss", piepste die kleine Maus Bruno.
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"Was ist denn genau los?", wollte Levina wissen. "Nun es ist so," begann Arx Kraml "das was ihr hier seht ist die erfundene Welt von Leva Doleaca. Sie hat sich das hier alles ausgedacht. Der Borgi Zak Bergmurcker hatte sie beauftragt eine Welt zu erschaffen, in der die Massen ruhig gehalten und man super fuer Produkte werben kann."
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"Nachdem ihr uns befreit habt", fuhr Fritz fort, "konnte sie endlich die Welt erschaffen, die sie wollte. Sie orientierte sich an euren Trauemen und wuenschen, um in dieser Welt neue Welten zu erschaffen. Somit entstand all das, was ihr hier seht."
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"Moment, woher wussten sie, was unsere Traume und wuensche sind?", fragte Ophelia dazwischen. "Nun aehm, dass ist...", stotterte Bruno und Arx Kraml kam ihm zu Hilfe "Als wir euch damals trleportiert hatten, konnten wir auch eure Gedanken auslesen. Das war keine Absicht, sondern ein Nebenprodukt der Teleportation. Und als Leva Doleaca frei war und bearbeiten konnte was sie wollte, wollte sich euch ihr groesstes Werk widmen. Und so entstand das erfundene Land."
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"Das bedeutet, alles was wir hier sehen, entspringt unserer Phantasie und Trauemen?" fragte Levina und nun viel ihr auch wieder ein, woher sie den Wald kannte. "Und weil wir damals in eurem Wald waren und wir diesen Wald so Traumhaft schoen fanden, gibt es diesen traumhaften Wald von euch nun auch hier?"
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"Was ist denn genau los?", wollte Levina wissen. "Nun es ist so", begann Arx Kraml "das, was ihr hier seht, ist die erfundene Welt von Leva Doleaca. Sie hat sich das hier alles ausgedacht. Der Borgi Zak Bergmurcker hatte sie beauftragt eine Welt zu erschaffen, in der die Massen ruhig gehalten und man super für Produkte werben kann."
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"Nachdem ihr uns befreit habt", fuhr Fritz fort, "konnte sie endlich die Welt erschaffen, die sie wollte. Sie orientierte sich an euren Träumen und wünschen, um in dieser Welt neue Welten zu erschaffen. Somit entstand all das, was ihr hier seht."
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"Moment, woher wussten sie, was unsere Träume und wünsche sind?", fragte Ophelia dazwischen. "Nun ähm, das ist...", stotterte Bruno und Arx Kraml kam ihm zu Hilfe "Als wir euch damals teleportiert hatten, konnten wir auch eure Gedanken auslesen. Das war keine Absicht, sondern ein Nebenprodukt der Teleportation. Und als Leva Doleaca frei war und bearbeiten konnte was sie wollte, wollte sich euch ihr größtes Werk widmen. Und so entstand das erfundene Land."
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"Das bedeutet, alles, was wir hier sehen, entspringt unserer Fantasie und Träumen?", fragte Levina und nun fiel ihr auch wieder ein, woher sie den Wald kannte. "Und weil wir damals in eurem Wald waren und wir diesen Wald so Traumhaft schön fanden, gibt es diesen traumhaften Wald von euch nun auch hier?"
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"Genau so ist es", sagten Arx, Dietmar, Fritz und Bruno gleichzeitig.
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"Und wie koennen wir euch nun helfen?", wollte Ophelia von den Freunden wissen.
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"Diese Kaefer, die ihr gesehen habt, wir nennen sie Bugs, sind irgendwann aufgetaucht, wir wissen leider nicht wieso und woher, aber sie machen das Leben hier in der Erfundenen Welt sehr anstrengend. Wenn man durch sie getoetet wird, muss man die erfundene Welt fuer 10 Minuten verlassen und kommt wieder zurueck in eine Stadt. Das kann den Spass in dieser Welt wirklcih stoeren und es werden immer mehr Bugs.", erklaerte Dietmar den Kindern. "Aber Leva Doleaca muss doch wissen, woher dieses Bugs kommen und wie man sie aufhalten kann.", fragte Levina und zog dabei die Augenbrauen hoch.
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"Und genau das ist das Problem. Seit die Bugs aufgetaucht sind, ist Leva Doleaca verschwunden", piepste Bruno. "Und da dachten wir, dass ihr als eine Abenteuer Detektiv Kanzlei uns helfen koenntet."
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"Das wollen wir" sagten Ophelia und Levina entschlossen "Aber wie sollen wir Leva Doleaca denn in dieser Welt finden?", sagte Levina.
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Arx Kramls Hand glitt in seinen Mantel und es kam eine goldene Platte zum vorschein, als er die Hand wieder herauszog. "Dies ist das letzte, was uns von ihr geblieben ist." Er reichte Levina und Ophelia die Platte und die Kinder schauten sich die Platte an. Auf der Platte waren Buchstaben eingraviert. Levina las vor, was auf der Platte stand:"Dort wo der Affenvater von den Kindern gelaust wird, gibt es den naechsten Hinweis über die Macht über das Erfundene Land. Was soll das nur bedeuten?". Levina blickte mit fragendem Blick zu den Freunden, aber auch die wussten keine Hilfe. "Deswegen haben wir euch geholt.", piepste Bruno. "Na dann lasst uns darueber mal nachdenken." sagte Levina entschlossen und setzte sich auf die weiche Wiese unter ihr.
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"Und wie können wir euch nun helfen?", wollte Ophelia von den Freunden wissen.
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"Diese Käfer, die ihr gesehen habt, wir nennen sie Bugs, sind irgendwann aufgetaucht, wir wissen leider nicht wieso und woher, aber sie machen das Leben hier in der *Erfundene Land* sehr anstrengend. Wenn man durch sie getötet wird, muss man die erfundene Welt für 10 Minuten verlassen und kommt wieder zurück in eine Stadt. Das kann den Spaß in dieser Welt wirklich stören und es werden immer mehr Bugs", erklärte Dietmar den Kindern. "Aber Leva Doleaca muss doch wissen, woher dieses Bugs kommen und wie man sie aufhalten kann?", fragte Levina und zog dabei die Augenbrauen hoch.
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"Und genau das ist das Problem. Seit die Bugs aufgetaucht sind, ist Leva Doleaca verschwunden", piepste Bruno. "Und da dachten wir, dass ihr als ein Abenteuer Detektiv Kanzlei uns helfen könntet."
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"Das wollen wir", sagten Ophelia und Levina entschlossen "Aber wie sollen wir Leva Doleaca denn in dieser Welt finden?", sagte Levina.
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Arx Kramls Hand glitt in seinen Mantel und es kam eine goldene Platte zum vorschein, als er die Hand wieder herauszog. "Dies ist das Letzte, was uns von ihr geblieben ist." Er reichte Levina und Ophelia die Platte und die Kinder schauten sich die Platte an. Auf der Platte waren Buchstaben eingraviert. Levina las vor, was auf der Platte stand: "Dort wo der Affenvater von den Kindern gelaust wird, gibt es den nächsten Hinweis über die Macht über das *Erfundene Land*. Was soll das nur bedeuten?". Levina blickte mit fragendem Blick zu den Freunden, aber auch die wussten keine Hilfe. "Deswegen haben wir euch geholt", piepste Bruno. "Na dann lasst uns darüber mal nachdenken", sagte Levina entschlossen und setzte sich auf die weiche Wiese unter ihr.
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