From 45f89b68b7fb82a3a2154bfd79bfe4822aa918bf Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: nico Date: Wed, 11 Mar 2026 19:58:55 +0000 Subject: [PATCH] Korrekturen vergangenheitsform --- .vscode/ltex.dictionary.de-DE.txt | 1 + .vscode/ltex.hiddenFalsePositives.de-DE.txt | 1 + src/01.md | 10 +++++----- src/03.md | 2 +- src/06.md | 12 ++++++------ src/07.md | 6 +++--- 6 files changed, 17 insertions(+), 15 deletions(-) diff --git a/.vscode/ltex.dictionary.de-DE.txt b/.vscode/ltex.dictionary.de-DE.txt index 966526d..85a3e28 100755 --- a/.vscode/ltex.dictionary.de-DE.txt +++ b/.vscode/ltex.dictionary.de-DE.txt @@ -26,3 +26,4 @@ Erfundene Land Teleportmagier Portalstein Levelaufstieg +Teleportstein diff --git a/.vscode/ltex.hiddenFalsePositives.de-DE.txt b/.vscode/ltex.hiddenFalsePositives.de-DE.txt index 6c481c2..665dbcf 100644 --- a/.vscode/ltex.hiddenFalsePositives.de-DE.txt +++ b/.vscode/ltex.hiddenFalsePositives.de-DE.txt @@ -11,3 +11,4 @@ {"rule":"DE_CASE","sentence":"^\\Q\"Dort wo der Affenvater von den Kindern gelaust wird, gibt es den nächsten Hinweis über die Macht über das Erfundene Land.\\E$"} {"rule":"DE_CASE","sentence":"^\\QWaren sie nicht im Verborgenen Land schon mal in einem so wunderschönen Wald gewesen und lebte dort nicht...\\E$"} {"rule":"DE_CASE","sentence":"^\\QArx Kraml, das war der Magier, der sie damals, als sie das Verborgenen Land betreten hatte aufgeklärt hatte, warum die Kinder das Verborgenen Land retten konnten und mussten.\\E$"} +{"rule":"DE_CASE","sentence":"^\\QAls wir im Verborgenen Land waren?\"\\E$"} diff --git a/src/01.md b/src/01.md index 8c9ba11..6eb278b 100644 --- a/src/01.md +++ b/src/01.md @@ -1,13 +1,13 @@ # Kapitel 1 -"Morgen ist es endlich so weit.", dachte Levina. "Morgen habe ich endlich Geburtstag". Es war die Nacht vor Levinas Geburtstag und Levina hoffte, dass sie alle Geschenke, die sie sich gewünscht hatte, auch bekommt. Levina war so nervös, und aufgeregt, dass sie so schnell wie möglich ins Bett wollte. Darum hatte sie sich direkt nach dem Abendbrot die Zähne geputzt, den Schlafanzug angezogen und ist unter ihre Bettdecke gekrochen. -Levina lag bereits eine weile im Bett als ihre große Schwester Ophelia ins Zimmer kam und die Leiter zu ihrem Stockbett hochkletterte. Von oben hörte Levina ihre Schwester fragen: "Weißt du noch vor 3 Jahren an meinem sechsten Geburtstag? Als wir im Verborgenen Land waren?" "Das haben wir uns doch nur eingebildet!", antwortete Levina. "Ich bin mir auch nicht mehr so ganz sicher", erwiderte Ophelia "aber das Amulett, dass ich von Fmi bekommen habe, zeigt, dass es doch wahr gewesen sein muss." Ophelia zog ein Amulett unter ihrem Kissen hervor, das den ganzen Raum erhellte. "Aber warum haben wir dann so lange nichts von unseren Freunden gehört?" wolle Levina von ihrer großen Schwester wissen. "Das kann ich dir nicht sagen. Vielleicht liegt es daran, dass wir umgezogen sind. Ich unsere Freunde von damals wieder gerne sehen! Jetzt schlaf mal. Morgen ist dein Geburtstag. Freust du dich schon?" +"Morgen ist es endlich so weit", dachte Levina. "Morgen habe ich endlich Geburtstag". Es war die Nacht vor Levinas Geburtstag und Levina hoffte, dass sie alle Geschenke, die sie sich gewünscht hatte, auch bekommen würde. Levina war so nervös, und aufgeregt, dass sie so schnell wie möglich ins Bett wollte. Darum hatte sie sich direkt nach dem Abendbrot die Zähne geputzt, den Schlafanzug angezogen und kroch unter ihre Bettdecke. +Levina lag bereits eine weile im Bett, als ihre große Schwester Ophelia ins Zimmer kam und die Leiter zu ihrem Stockbett hochkletterte. Von oben hörte Levina ihre Schwester fragen: "Weißt du noch vor 3 Jahren an meinem sechsten Geburtstag? Als wir im Verborgenen Land waren?" "Das haben wir uns doch nur eingebildet!", antwortete Levina. "Ich bin mir auch nicht mehr so ganz sicher", erwiderte Ophelia "aber das Amulett, dass ich von Fmi bekommen habe, zeigt, dass es doch wahr gewesen sein muss." Ophelia zog ein Amulett unter ihrem Kissen hervor, das den ganzen Raum erhellte. "Aber warum haben wir dann so lange nichts von unseren Freunden gehört?" wollte Levina von ihrer großen Schwester wissen. "Das kann ich dir nicht sagen. Vielleicht liegt es daran, dass wir umgezogen sind. Ich unsere Freunde von damals wieder gerne sehen! Jetzt schlaf mal. Morgen ist dein Geburtstag. Freust du dich schon?" "Und wie!", antwortete Levina. "Na dann schlaf mal schnell. Gute Nacht Levina!" "Gute Nacht Ophelia." In der Nacht wurde Levina geweckt. "Klopft da etwas gegen den Rollladen?", fragte sich Levina während sie langsam immer wacher wurde. "Levina, bist du wach? Hörst du das auch?" flüsterte Ophelia in die Stille sodass Levina zusammenzuckte. "Ja. Was ist das?" "Ich weiß es nicht. Komm lass uns nachsehen." -Levina stand aus dem Bett auf, während Ophelia die Leiter herunterstieg. Es klopfte erneut an den Rollladen. Diesmal etwas fester. "Komm lass uns nachsehen", schlug Levina vor und zog am Rollladenband. Draußen war es Dunkel, die Straßenlaternen warfen ein schwaches Licht auf die Straße. Auf der anderen Straßenseite konnten die Schwestern den Fußballplatz sehen, der nun schwarz dalag. Ansonsten war nichts zu sehen. "Moment, ich habe eine Idee.", Ophelia klettere auf ihr Bett zurück und holte das Amulett, das sie von der Fee Fmi bekommen hatte unter ihrem Kopfkissen hervor. Sofort wurde das ganze Zimmer hell erleuchtet. Als Ophelia sich dem Fenster näherte, änderte sich die Farbe des Lichtes von einem hellen Gelb zu einem dunklen pink Ton. -"Ophelia, schau mal die deine Amulett", sagte Levina und zeigte auf das Amulett. "Was ist hier los? Das hat es ja noch nie gemacht?" Plötzlich gab es einen Schlag gegen das Fenster. Dieses Mal konnten Levina und Ophelia einen kleinen leuchtenden Punkt entdecken. "Das ist Fmi. Los mach das Fenster auf." Levina öffnete das Fenster und der kleine hell weiß leuchtende Punkt, der die kleine Fee war, kam hereingeflogen. Kurz darauf folgten ihr zwei flauschige bunte Bälle. Jedes dieser Fellknäuel hatte große Nasen dort, wo ein Gesicht wäre. "Quatzolottdot?", fragte Levina und zeigte auf einen der kleinen Fellknäuel. +Levina stand aus dem Bett auf, während Ophelia die Leiter herunterstieg. Es klopfte erneut an den Rollladen. Diesmal etwas fester. "Komm lass uns nachsehen", schlug Levina vor und zog am Rollladenband. Draußen war es Dunkel, die Straßenlaternen warfen ein schwaches Licht auf die Straße. Auf der anderen Straßenseite konnten die Schwestern den Fußballplatz sehen, der nun schwarz dalag. Ansonsten war nichts zu sehen. "Moment, ich habe eine Idee.", Ophelia kletterte auf ihr Bett zurück und holte das Amulett, das sie von der Fee Fmi bekommen hatte unter ihrem Kopfkissen hervor. Sofort wurde das ganze Zimmer hell erleuchtet. Als Ophelia sich dem Fenster näherte, änderte sich die Farbe des Lichtes von einem hellen Gelb zu einem dunklen pink Ton. +"Ophelia, schau mal dein Amulett", sagte Levina und zeigte auf das Amulett. "Was ist hier los? Das hat es ja noch nie gemacht?" Plötzlich gab es einen Schlag gegen das Fenster. Dieses Mal konnten Levina und Ophelia einen kleinen leuchtenden Punkt entdecken. "Das ist Fmi. Los mach das Fenster auf." Levina öffnete das Fenster und der kleine hell weiß leuchtende Punkt, der die kleine Fee war, kam hereingeflogen. Kurz darauf folgten ihr zwei flauschige bunte Bälle. Jedes dieser Fellknäuel hatte große Nasen dort, wo ein Gesicht wäre. "Quatzolottdot?", fragte Levina und zeigte auf einen der kleinen Fellknäuel. -"Höchst persönlich", antworte das kleine Fellknäuel mit einer Stimme, die sich so anhörte, als wenn sich jemand beim Sprechen die Nase zu hält. "Nett euch endlich wiederzusehen. Wir brauchen ganz dringend eure Hilfe. Das "Erfundene Land" ist in großer Gefahr und wir wissen nicht, wer uns noch helfen kann. Ihr seid unsere letzte Hoffnung." \ No newline at end of file +"Höchst persönlich", antwortete das kleine Fellknäuel mit einer Stimme, die sich so anhörte, als wenn sich jemand beim Sprechen die Nase zu hält. "Nett euch endlich wiederzusehen. Wir brauchen ganz dringend eure Hilfe. Das "Erfundene Land" ist in großer Gefahr und wir wissen nicht, wer uns noch helfen kann. Ihr seid unsere letzte Hoffnung." \ No newline at end of file diff --git a/src/03.md b/src/03.md index fdb08a5..bb303f4 100644 --- a/src/03.md +++ b/src/03.md @@ -1,6 +1,6 @@ # Kapitel 3 Das erfundene Land -"Wow", hörte Levina auf einmal hinter sich. Sie drehte sich um und sah ihre Schwester. Über ihrem Kopf schwebte in weißer Schrift der Name "Josefina" und daneben stand eine eins. Levina schaute ihrer Schwester direkt in die Augen. Sie sah genau so aus wie immer. Ophelia starrte Levina an und fragte dann "Levina? Bist du das? Wieso konntest du eine Elfe auswählen? Das gab es bei mir überhaupt nicht zur Auswahl. Das ist ungerecht. Du siehst aber echt cool aus". "Danke. Ich weiß auch nicht warum. Auf einmal konnte ich die Elfe auswählen und sie hat mir sehr gut gefallen", antwortet Levina. "Ja das passt super zu dir, die Goldenden Haare und die spitzen Ohren und wow, deine Augen leuchten ja noch blauer als sonst. Ich hatte überlegt, ob ich nen Troll nehmen soll, aber ich konnte mich nicht entscheiden. Deswegen hab ich dann einfach mich selbst genommen. Aber nun zum wichtigsten: Wo sind wir hier?", wollte Ophelia wissen. +"Wow", hörte Levina auf einmal hinter sich. Sie drehte sich um und sah ihre Schwester. Über ihrem Kopf schwebte in weißer Schrift der Name "Josefina" und daneben stand eine eins. Levina schaute ihrer Schwester direkt in die Augen. Sie sah genau so aus wie immer. Ophelia starrte Levina an und fragte dann "Levina? Bist du das? Wieso konntest du eine Elfe auswählen? Das gab es bei mir überhaupt nicht zur Auswahl. Das ist ungerecht. Du siehst aber echt cool aus". "Danke. Ich weiß auch nicht warum. Auf einmal konnte ich die Elfe auswählen und sie hat mir sehr gut gefallen", antwortete Levina. "Ja das passt super zu dir, die Goldenden Haare und die spitzen Ohren und wow, deine Augen leuchten ja noch blauer als sonst. Ich hatte überlegt, ob ich nen Troll nehmen soll, aber ich konnte mich nicht entscheiden. Deswegen hab ich dann einfach mich selbst genommen. Aber nun zum wichtigsten: Wo sind wir hier?", wollte Ophelia wissen. "Ich weiß es nicht", antwortete Levina, "Aber es sieht wunderschön aus. Der Brunnen mit den Delphinen gefällt mir besonders gut." Die beiden Mädchen liefen über den Platz und betrachteten alles. Auf einmal erschien vor ihnen in der Luft der Text "Hauptplatz entdeckt: 50 XP". "Siehst du das auch?" wollte Ophelia von ihrer Schwester wissen. "Ja, was bedeutet das?", antwortete Levina. "Ich weiß es nicht, aber es sieht ein wenig so aus wie bei den Computerspielen von Papa, oder bei Pokémon, da bekommt mach auch XP. Ich glaub, das bedeutet Erfahrungspunkte oder so. Wenn man einige davon gesammelt hat, werden die Pokémon stärker." diff --git a/src/06.md b/src/06.md index efab9f2..f1e7c98 100644 --- a/src/06.md +++ b/src/06.md @@ -10,22 +10,22 @@ "Was soll das bedeuten ihr könnt keine Menschen und Elfen sein?", wollte Ophelia wissen. "Nun ja, wir sind selbst verwirrt, warum ihr Menschen und Elfe wählen konntet. Bei uns aus dem verborgenen Land gab es das nicht zur Auswahl. Wir konnten nur zwischen den bekannten Wesen wählen." "Das ist aber komisch!", sagte Levina. Auf einmal blitzte es um sie herum und ein in der Luft schwebte vor ihr ein Bild der Wilhelma, dem Stuttgarter Zoo, in der Luft. "Unser Portal ist fertig. Wir können hindurch schreiten", sagte Arx Kraml und hatte ein Lächeln auf dem Gesicht. Levina fand, dass er ein wenig stolz schaute. -Die Gruppe betrat das Portal und standen mitten in der Wilhelma. "Das fühlt sich so an, als ob man durch eine Tür in ein anderes Zimmer geht, nur dass man einfach wo ganz anders auf der Welt steht", dachte Levina als sie sich um schaute. +Die Gruppe betrat das Portal und stand mitten in der Wilhelma. "Das fühlt sich so an, als ob man durch eine Tür in ein anderes Zimmer geht, nur dass man einfach wo ganz anders auf der Welt steht", dachte Levina als sie sich um schaute. -Die Wilhelma sah aus wie immer, neben der Gruppe war das Gehege mit den Totenkopfäffchen. Vor Ophelia und Levina erschien ein Text in der Luft: Wilhelma entdeckt: 50 EP erhalten. Auf einmal leuchteten die beiden Mädchen golden auf. "Was passiert hier?", wollte Ophelia wissen. "Ihr seid ein Level aufgestiegen. Durch das Erforschen der erfundenen Welt habt ihr Erfahrungspunkte gewonnen und seid dadurch nun ein Level aufgestiegen", erklärte Bruno mit piepsend. "Was bedeutet das?", fragte Levina doch auf einmal sie zuckte zusammen, als etwas an ihren Beinen entlang streifte. Sie sprang vor Schreck zurück. Es war der Pfau, der in der Wilhelma immer frei rumläuft. Ophelia merkte, dass ihre Schwester erschrocken war und musste ein wenig lachen. "Hör auf zu lachen, du wärst auch erschrocken", sagte Levina beleidigt. "Los wir müssen zu den Affen." Sie kamen durch den kleinen Streit der beiden Mädchen nicht dazu, über den Levelaufstieg zu sprechen. +Die Wilhelma sah aus wie immer, neben der Gruppe war das Gehege mit den Totenkopfäffchen. Vor Ophelia und Levina erschien ein Text in der Luft: Wilhelma entdeckt: 50 EP erhalten. Auf einmal leuchteten die beiden Mädchen golden auf. "Was passiert hier?", wollte Ophelia wissen. "Ihr seid ein Level aufgestiegen. Durch das Erforschen der erfundenen Welt habt ihr Erfahrungspunkte gewonnen und seid dadurch nun ein Level aufgestiegen", erklärte Bruno mit piepsend. "Was bedeutet das?", fragte Levina, doch auf einmal zuckte sie zusammen, als etwas an ihren Beinen entlang streifte. Sie sprang vor Schreck zurück. Es war der Pfau, der in der Wilhelma immer frei herumlief. Ophelia merkte, dass ihre Schwester erschrocken war und musste ein wenig lachen. "Hör auf zu lachen, du wärst auch erschrocken", sagte Levina beleidigt. "Los wir müssen zu den Affen." Sie kamen durch den kleinen Streit der beiden Mädchen nicht dazu, über den Levelaufstieg zu sprechen. Es war spannend, in der Wilhelma zu sein, ohne dass andere Menschen dort waren. Die Gruppe hatte den kompletten Zoo für sich. Als sie beim Affenhaus angekommen waren, schlug Ophelia vor, sich aufzuteilen und zu suchen. Levina suchte alles ab. Sie schaute bei den Gorillas rein, sie schaute bei den Bonobos rein, nirgends konnte sie irgendetwas finden. Sie suchten über eine Stunde, aber es kam nichts raus. Enttäuscht trafen sie sich wieder. -"Und habt ihr irgendetwas gefunden?", fragte Ophelia schnaufend, da sie die ganze Zeit gerannt war, um möglichst viel absuchen zu können. "Nein leider nichts", sagte alle gemeinsam. +"Und habt ihr irgendetwas gefunden?", fragte Ophelia schnaufend, da sie die ganze Zeit gerannt war, um möglichst viel absuchen zu können. "Nein, leider nichts", sagten alle gemeinsam. Levina dachte nochmal angestrengt nach. "Vielleicht sind wir hier doch nicht richtig. Mir fällt da gerade noch etwas ein. Arx, du hattest doch gesagt, dass die ganze Welt auf unseren Gedanken und unseren Träumen aufgebaut sind? Das heißt es gibt hier auch unser Haus, oder?", fragte Levina an Arx Kraml gewandt. "Ja, euer Haus sollte es hier geben. Aber eure Eltern werden wir dort nicht finden", antwortete der alte Magier. "Das macht nichts, kannst du ein Portal zu unserem Haus öffnen? Ich habe eine Idee, was Leva Doleaca mit ihrem Rätsel gemeint hat." "Wenn du wünschst, wir haben ja selbst keine Ideen mehr", erwiderte der alte Magier und öffnete ein Portal zum Haus der Kinder. Levina und Ophelia standen im Garten ihres Hauses. "Was hast du vor?", wollte Ophelia von ihrer Schwester wissen. "Dort wo der Affenvater von den Kindern gelaust wird, gibt es den nächsten Hinweis über die Macht über das *Erfundene Land*. Hat uns Leva Doleaca hinterlassen", fing Levina an, doch ihre Schwester fiel ihr ins Wort. "Ja, das ist mir bewusst, aber was hat das mit unserem Haus zu tun?". "Weißt du noch, was Arx Kraml gesagt hatte? Die Welt ist aus unseren Träumen und Gedanken aufgebaut worden. Eins meiner liebsten Rollenspiele war, als wir Affe mit Dad gespielt hatten. Da lagen wir auf dem Sofa und hatten ihn gelaust. Das hatte mir damals so viel Spaß gemacht." Ophelia schaute ihre Schwester ein wenig verwirrt an, sagte dann aber "Ein Versuch ist es Wert. Lass es uns versuchen." -Die Kinder liefen gefolgt von Arx und Bruno ins Wohnzimmer. Dietmar und Fritz mussten draußen warten, da sie zu groß waren als riesige Bären. +Die Kinder liefen gefolgt von Arx und Bruno ins Wohnzimmer. Dietmar und Fritz mussten draußen warten, da sie als riesige Bären zu groß waren. -Im Wohnzimmer sah alles aus, wie immer. Kein Hinweis auf irgendetwas. Enttäuscht ließ Levina sich auf das Sofa fallen. "Es tut mir leid. Jetzt haben wir schon zweimal meinetwegen Zeit verschwendet. Vielleicht können wir euch doch nicht helfen", sagte Levina und man merkte ihr an, dass sie enttäuscht ist. "Mach dir nichts draus. Du versuchst es wenigstens, das ist besser als nichts zu tun", baute Ophelia ihre kleine Schwester auf. -"Aber ich war mir diesmal so sicher, dass ich es verstanden hatte." Levina hob ein Kissen vom Sofa auf und wollte es in ihrer Wut wegwerfen, als auf einmal der ganze Raum in violettem Licht erstrahlte. Auf einmal ertönte eine freundliche weibliche Stimme im Raum "Ihr habt euch aufgemacht, um das Abenteuer der erfundenen Welt zu lösen. Nun müsst ihr eure erste Aufgabe erfüllen, um den nächsten Hinweis zu bekommen." Vor den Kindern erschien aus dem Nichts ein Portal, man konnte jedoch dieses Mal nicht erkennen, wohin es führte. "Da müssen wir wohl rein", sagte Arx und macht sich auf den Weg durch das Portal. Als er gerade durchtreten wurde, knallt er wie im Spiegelkabinett gegen eine unsichtbare Wand. "Aua", sagte der alte Magier. Levina ging vorsichtig zum Portal. Sie streckte vorsichtig die Hand aus. Sie konnte in das Portal rein fassen. Arx versuchte es nochmal, dieses Mal vorsichtiger. Ihm gelang es nicht, die Hand hereinzustecken. "Was hat das zu bedeuten?", wollte er wissen. +Im Wohnzimmer sah alles aus, wie immer. Kein Hinweis auf irgendetwas. Enttäuscht ließ Levina sich auf das Sofa fallen. "Es tut mir leid. Jetzt haben wir schon zweimal meinetwegen Zeit verschwendet. Vielleicht können wir euch doch nicht helfen", sagte Levina und man merkte ihr an, dass sie enttäuscht war. "Mach dir nichts draus. Du versuchst es wenigstens, das ist besser als nichts zu tun", baute Ophelia ihre kleine Schwester auf. +"Aber ich war mir diesmal so sicher, dass ich es verstanden hatte." Levina hob ein Kissen vom Sofa auf und wollte es in ihrer Wut wegwerfen, als auf einmal der ganze Raum in violettem Licht erstrahlte. Auf einmal ertönte eine freundliche weibliche Stimme im Raum "Ihr habt euch aufgemacht, um das Abenteuer der erfundenen Welt zu lösen. Nun müsst ihr eure erste Aufgabe erfüllen, um den nächsten Hinweis zu bekommen." Vor den Kindern erschien aus dem Nichts ein Portal, man konnte jedoch dieses Mal nicht erkennen, wohin es führte. "Da müssen wir wohl rein", sagte Arx und machte sich auf den Weg durch das Portal. Als er gerade durchtrat, knallte er wie im Spiegelkabinett gegen eine unsichtbare Wand. "Aua", sagte der alte Magier. Levina ging vorsichtig zum Portal. Sie streckte vorsichtig die Hand aus. Sie konnte in das Portal rein fassen. Arx versuchte es nochmal, dieses Mal vorsichtiger. Ihm gelang es nicht, die Hand hereinzustecken. "Was hat das zu bedeuten?", wollte er wissen. "Vielleicht dürfen nur Menschen, oder gar Kinder der Abenteuerkanzlei durch das Portal?", piepste Bruno. "Interessante Idee, das könnte sein", dachte Arx laut nach. "Nun müsst ihr wohl ohne uns weiter." Levina und Ophelia schauten sich, nickten sich zu und gingen Hand in Hand durch das Portal. diff --git a/src/07.md b/src/07.md index cac70d5..68e4c24 100644 --- a/src/07.md +++ b/src/07.md @@ -5,8 +5,8 @@ Als Levina und Ophelia durch das Portal schritten, war es erstmal dunkel um sie. Levina und Ophelia schauten sich an und freuten sich: "Das ist ja wie das Spiel mit Papa in der VR-Brille, das wir so gerne spielen." -Die beiden Schwestern verließen die grüne Insel, um schnell zur nächsten Insel zu kommen. Doch das war gar nicht so einfach, sie mussten unter den Laserstrahlen durchkrabbeln, sich ganz dünn machen und die Luft anhalten und über Laserstrahlen drüber steigen. Doch sie schafften es, ohne einen Laserstrahl zu berühren zur nächsten grünen Insel. Dort angekommen erscholl erneut die freundliche Frauenstimme: "Das erste Level habt ihr geschafft." Während die beiden Mädchen sich anschauten, ihre Hände zu Fäusten ballten, laut "JA" schrien und ein schallendes High-Five erklangen ließen, verschwand die Startinsel und der Pfad auf dem sie gekommen waren. Nun baute sich vor ihnen ein neuer Pfad auf. Dieser ging aber nicht einfach nur flach gerade aus, sondern es gab Berge und Rutschen. Alles sah wieder aus wie eine riesengroße Hüpfburgenlandschaft. Die Kinder gingen vorsichtig los. Wieder mussten sie kriechen, krabbeln, sich klein und dünn machen und über Laserstrahlen steigen, doch dann ging es einen Berg hoch. Das war gar nicht so einfach, zum einen gab es Laserstrahlen, vor denen man sich in Acht nehmen musste, zum anderen war der Berg doch sehr rutschig und es war gar nicht so leicht dort hochzukommen. Ophelia war bereits oben auf dem Berg, als Levina abrutschte. Sie konnte sich nirgendwo festhalten und sah den Laser, auf den sie zu rutschte, immer näher kommen. "Muss ich gleich nochmal von vorne anfangen?", dachte Levina und der Strahl kam ihr immer näher, doch dann blieb sie auf einmal abrupt stehen. "Hab dich!", sagte ihre große Schwester, die sie an ihrem Pulli zu greifen bekam. Levina bekam wieder halt auf dem Berg und konnte ihren Aufstieg fortsetzen. "Puh das war knapp! Danke!", sagte Levina zu ihrer kleinen Schwester und umarmte sie. "Freu dich nicht zu früh!", sagte ihre Schwester und zeigte auf den vor ihnen liegenden Pfad. Auf der anderen Seite des Berges war eine Rutsche. Die sah nach sehr viel Spaß aus, jedoch waren auf der Rutsche Laser zu sehen, die sich hin und her bewegten. "Wo sollen wir dort nur runterkommen?", wollte Ophelia von Levina wissen. Levina betrachtete die Laserstrahlen. Sie konnte ein Muster entdecken und es gab immer einen Moment, in dem die gesamte Rutsche frei war. "Wenn wir im richtigen Moment rutschen, sollten es klappen. Schau, ich versuch es mal." Levina nahm Anlauf und wartet auf den richtigen Moment, dann sprang sie mit den Füßen voraus auf die Rutsche. Da auch die Rutsche wie eine Hüpfburg war, tat sie sich dabei nicht weh. Sie sauste mit einem Affenzahn die Rutsche runter, genau in dem Moment, als kein Strahl die Rutsche berührte, als sie an den ersten Strahlen vorbeigerutscht war, bewegten sich diese wieder auf die Rutsche zu, und hinter Levina schlossen sich die Laserstrahlen wie eine einstürzende Schlucht. Sie schaffte es um Haaresbreite erreichte aber das Ende der Rutsche, ohne von einem Laserstrahl getroffen worden zu sein. "Das war toll Levina! Das werde ich genauso machen", jubelte Ophelia ihrer Schwester zu. Sie nahm Anlauf und sprang, anders als ihre Schwester, mit dem Kopf voran die Rutsche runter. Da sie etwas größer und schwerer als Levina ist, wurde sie von der Hüpfburg zurück gefedert, wodurch sie ins Rollen geraten ist und die Rutsche runter kullerte. "Hiiiiiilfeeee!", kicherte Ophelia. Levina fing ihre Schwester am Ende der Rutsche auf, sodass sie nicht in den nächsten Laserstrahl geriet. Die beiden Schwestern mussten sich vor Lachen die Bäuche halten. "Du hättest dich mal sehen sollen", lachte Levina. "Das war echt Filmreif." +Die beiden Schwestern verließen die grüne Insel, um schnell zur nächsten Insel zu kommen. Doch das war gar nicht so einfach, sie mussten unter den Laserstrahlen durchkrabbeln, sich ganz dünn machen und die Luft anhalten und über Laserstrahlen drüber steigen. Doch sie schafften es, ohne einen Laserstrahl zu berühren zur nächsten grünen Insel. Dort angekommen erscholl erneut die freundliche Frauenstimme: "Das erste Level habt ihr geschafft." Während die beiden Mädchen sich anschauten, ihre Hände zu Fäusten ballten, laut "JA" schrien und ein schallendes High-Five erklangen ließen, verschwand die Startinsel und der Pfad auf dem sie gekommen waren. Nun baute sich vor ihnen ein neuer Pfad auf. Dieser ging aber nicht einfach nur flach gerade aus, sondern es gab Berge und Rutschen. Alles sah wieder aus wie eine riesengroße Hüpfburgenlandschaft. Die Kinder gingen vorsichtig los. Wieder mussten sie kriechen, krabbeln, sich klein und dünn machen und über Laserstrahlen steigen, doch dann ging es einen Berg hoch. Das war gar nicht so einfach, zum einen gab es Laserstrahlen, vor denen man sich in Acht nehmen musste, zum anderen war der Berg doch sehr rutschig und es war gar nicht so leicht dort hochzukommen. Ophelia war bereits oben auf dem Berg, als Levina abrutschte. Sie konnte sich nirgendwo festhalten und sah den Laser, auf den sie zu rutschte, immer näher kommen. "Muss ich gleich nochmal von vorne anfangen?", dachte Levina und der Strahl kam ihr immer näher, doch dann blieb sie auf einmal abrupt stehen. "Hab dich!", sagte ihre große Schwester, die sie an ihrem Pulli zu greifen bekam. Levina bekam wieder halt auf dem Berg und konnte ihren Aufstieg fortsetzen. "Puh das war knapp! Danke!", sagte Levina zu ihrer kleinen Schwester und umarmte sie. "Freu dich nicht zu früh!", sagte ihre Schwester und zeigte auf den vor ihnen liegenden Pfad. Auf der anderen Seite des Berges war eine Rutsche. Die sah nach sehr viel Spaß aus, jedoch waren auf der Rutsche Laser zu sehen, die sich hin und her bewegten. "Wo sollen wir dort nur runterkommen?", wollte Ophelia von Levina wissen. Levina betrachtete die Laserstrahlen. Sie konnte ein Muster entdecken und es gab immer einen Moment, in dem die gesamte Rutsche frei war. "Wenn wir im richtigen Moment rutschen, sollten es klappen. Schau, ich versuch es mal." Levina nahm Anlauf und wartete auf den richtigen Moment, dann sprang sie mit den Füßen voraus auf die Rutsche. Da auch die Rutsche wie eine Hüpfburg war, tat sie sich dabei nicht weh. Sie sauste mit einem Affenzahn die Rutsche runter, genau in dem Moment, als kein Strahl die Rutsche berührte, als sie an den ersten Strahlen vorbeigerutscht war, bewegten sich diese wieder auf die Rutsche zu, und hinter Levina schlossen sich die Laserstrahlen wie eine einstürzende Schlucht. Sie schaffte es um Haaresbreite, erreichte aber das Ende der Rutsche, ohne von einem Laserstrahl getroffen worden zu sein. "Das war toll Levina! Das werde ich genauso machen", jubelte Ophelia ihrer Schwester zu. Sie nahm Anlauf und sprang, anders als ihre Schwester, mit dem Kopf voran die Rutsche runter. Da sie etwas größer und schwerer als Levina war, wurde sie von der Hüpfburg zurück gefedert, wodurch sie ins Rollen geriet und die Rutsche runter kullerte. "Hiiiiiilfeeee!", kicherte Ophelia. Levina fing ihre Schwester am Ende der Rutsche auf, sodass sie nicht in den nächsten Laserstrahl geriet. Die beiden Schwestern mussten sich vor Lachen die Bäuche halten. "Du hättest dich mal sehen sollen", lachte Levina. "Das war echt Filmreif." -Nun war es nicht mehr schwer zur nächsten Zielinsel zu kommen. Wieder ertönte die Stimme der freundlichen Frau "Sehr gut. Nun kommt das letzte Level" Die beiden Mädchen vollführten einen Freudentanz während sich das nächste Level vor ihnen aufbaute. Diesmal bestand der Pfad aus einem Tunnel und die beiden Schwestern konnten keine Laserstrahlen sehen. Sie liefen langsam in den Tunnel rein und auf einmal erschien vor ihnen ein engmaschiges Netz aus Laserstrahlen. "Wie sollen wir dort durchkommen?", dachte Levina. Als sie direkt vor dem Netz standen, versuchten sie sich durch das Netz zu schieben. Ganz vorsichtig Stück für Stück schoben sie sich nach vorne. Die Laser gaben ein Geräusch von sich, wenn man sich ihnen näherte und es war diesmal ohrenbetäubend laut. Auf einmal ertönte eine sehr laute Sirene und der Tunnel wurde in rotes Licht getaucht. Levina dreht sich um und sah, dass sie mit ihrem Hintern den Laser berührt hatte. Aber wie sollte sie da überhaupt durchpassen, das war überhaupt nicht möglich, das ihr Po da durchpasste. "Bitte geht zurück zur letzten Zielinsel", ertönte die freundliche Stimme. Die Mädchen liefen zurück zum Start und dann nochmal zurück zum Tunnel und dem Lasernetz. Dieses Mal war es Ophelia die hängen blieb, aber auch nur, weil Levina noch nicht so weit war. Es war unmöglich durch dieses Netz hindurchzukommen. "Was sollen wir nun machen?", fragte Levina Ophelia, als sie sich wieder von der Zielinsel auf den Weg zum Lasernetz im Tunnel machten. "Lass uns das Netz nochmal genau ansehen. Wenn dies an ein Spiel angelehnt ist, dann muss es irgendwie möglich sein dort hindurchzukommen, wie bei der Rutsche gerade eben", antwortet Ophelia auf die Frage ihrer Schwester. +Nun war es nicht mehr schwer zur nächsten Zielinsel zu kommen. Wieder ertönte die Stimme der freundlichen Frau "Sehr gut. Nun kommt das letzte Level" Die beiden Mädchen vollführten einen Freudentanz während sich das nächste Level vor ihnen aufbaute. Diesmal bestand der Pfad aus einem Tunnel und die beiden Schwestern konnten keine Laserstrahlen sehen. Sie liefen langsam in den Tunnel rein und auf einmal erschien vor ihnen ein engmaschiges Netz aus Laserstrahlen. "Wie sollen wir dort durchkommen?", dachte Levina. Als sie direkt vor dem Netz standen, versuchten sie sich durch das Netz zu schieben. Ganz vorsichtig Stück für Stück schoben sie sich nach vorne. Die Laser gaben ein Geräusch von sich, wenn man sich ihnen näherte und es war diesmal ohrenbetäubend laut. Auf einmal ertönte eine sehr laute Sirene und der Tunnel wurde in rotes Licht getaucht. Levina drehte sich um und sah, dass sie mit ihrem Hintern den Laser berührt hatte. Aber wie sollte sie da überhaupt durchpassen, das war überhaupt nicht möglich, das ihr Po da durchpasste. "Bitte geht zurück zur letzten Zielinsel", ertönte die freundliche Stimme. Die Mädchen liefen zurück zum Start und dann nochmal zurück zum Tunnel und dem Lasernetz. Dieses Mal war es Ophelia die hängen blieb, aber auch nur, weil Levina noch nicht so weit war. Es war unmöglich durch dieses Netz hindurchzukommen. "Was sollen wir nun machen?", fragte Levina Ophelia, als sie sich wieder von der Zielinsel auf den Weg zum Lasernetz im Tunnel machten. "Lass uns das Netz nochmal genau ansehen. Wenn dies an ein Spiel angelehnt ist, dann muss es irgendwie möglich sein dort hindurchzukommen, wie bei der Rutsche gerade eben", antwortete Ophelia auf die Frage ihrer Schwester. -Beide Schwestern betrachteten das Netz, als Ophelia sagt: "Schau mal Levina. Dort!" Ophelia zeigt etwa in die Mitte des Netzes. Dort war das Netz etwas geöffnet. "Und wie sollen wir dort hochkommen?", wollte Levina wissen. "Lass mich nur mal machen", erwiderte ihre Schwester. Ophelia nahm Anlauf und federte auf dem Federboden wie auf einem Trampolin. Auf einmal schoss sie mit dem Kopf voran durch das Netz, ohne es zu berühren und rollte sich auf der anderen Seite ab. "Du musst eine Flugrolle machen, so wie wir sie im Garten immer geübt hatten. Weißt du noch im Sommer auf der Turnmatte?". Levina nahm Anlauf, federte sich nach oben doch kurz bevor sie durch das Netz tauchen wollte, zögerte sie und bremste ab. "Komm schon, das schaffst du. Ich weiß, dass du das kannst." Levina nahm erneut Anlauf und als sie an der höchsten Stelle war, rief Ophelia: "Jetzt" und Levina schoss wie ein Pfeil mit dem Kopf voran durch das Netz. Sie schafft es, auch wenn ihre langen Haare beinahe das Netz berührten. "Ja. Juhu" freute sich Levina mit Ophelia, während sie im Kreis hüpften. Nun mussten sie nur noch zur Zielinsel laufen. Dort angekommen wurde es auf einmal schwarz und die Stimme sagte: "Ihr habt die erste Aufgabe geschafft. Nun erhaltet ihr den nächsten Hinweis." Vor den beiden Mädchen erschien mit gleißendem Licht eine weitere goldene Karte. Die beiden Mädchen schauten sich an. Nickten sich wieder zu, wie als sie durch das Portal gegangen sind und ergriffen gemeinsam die Karte. Nun standen sie wieder in ihrem Wohnzimmer, wo Arx Kraml gerade sagte: "Wow, sie konnten wirklich durch das Portal gehen." +Beide Schwestern betrachteten das Netz, als Ophelia sagte: "Schau mal Levina. Dort!" Ophelia zeigte etwa in die Mitte des Netzes. Dort war das Netz etwas geöffnet. "Und wie sollen wir dort hochkommen?", wollte Levina wissen. "Lass mich nur mal machen", erwiderte ihre Schwester. Ophelia nahm Anlauf und federte auf dem Federboden wie auf einem Trampolin. Auf einmal schoss sie mit dem Kopf voran durch das Netz, ohne es zu berühren und rollte sich auf der anderen Seite ab. "Du musst eine Flugrolle machen, so wie wir sie im Garten immer geübt hatten. Weißt du noch im Sommer auf der Turnmatte?". Levina nahm Anlauf, federte sich nach oben doch kurz bevor sie durch das Netz tauchen wollte, zögerte sie und bremste ab. "Komm schon, das schaffst du. Ich weiß, dass du das kannst." Levina nahm erneut Anlauf und als sie an der höchsten Stelle war, rief Ophelia: "Jetzt" und Levina schoss wie ein Pfeil mit dem Kopf voran durch das Netz. Sie schafft es, auch wenn ihre langen Haare beinahe das Netz berührten. "Ja. Juhu" freute sich Levina mit Ophelia, während sie im Kreis hüpften. Nun mussten sie nur noch zur Zielinsel laufen. Dort angekommen wurde es auf einmal schwarz und die Stimme sagte: "Ihr habt die erste Aufgabe geschafft. Nun erhaltet ihr den nächsten Hinweis." Vor den beiden Mädchen erschien mit gleißendem Licht eine weitere goldene Karte. Die beiden Mädchen schauten sich an. Nickten sich wieder zu, wie als sie durch das Portal gegangen sind und ergriffen gemeinsam die Karte. Nun standen sie wieder in ihrem Wohnzimmer, wo Arx Kraml gerade sagte: "Wow, sie konnten wirklich durch das Portal gehen."